Die besten Newsletter-Plugins f├╝r WordPress – DSGVO-konform!

Hier kommt Teil 2 der Reihe ÔÇ×E-Mail-Marketing mit WordPressÔÇť. Ihr habt also mit den E-Mail-Lead-Generation-Plugins reichlich Daten Eurer potenziellen Kunden gesammelt oder wisst zumindest, wie Ihr damit loslegen k├Ânnt? Sehr gut, dann wird es Zeit, sich ├╝ber den n├Ąchsten Schritt Gedanken zu machen. Was habt Ihr mit den Leads vor, was bietet Ihr ihnen? Am besten nat├╝rlich einen Newsletter. Was die Inhalte betrifft, habt Ihr freie Hand. Wollt Ihr auf aktuelle Rabattaktionen und Gewinnspiele hinweisen oder auf einen neuen Beitrag oder ein Video aufmerksam machen? Bei Eurer Marketingstrategie sind Eurer Kreativit├Ąt keine Grenzen gesetzt.

In unserer modernen und vor allem schnelllebigen Zeit wird nicht nur t├Ąglich ins E-Mail-Postfach geschaut, Nachrichten und E-Mails werden mittlerweile von fast jedem auch unterwegs gelesen. Die E-Mail ist somit nach wie vor der schnellste und g├╝nstigste Weg, seine Kunden zu erreichen. Mithilfe von Newslettern kann eine stabile und pers├Ânliche Kundenbindung aufgebaut und ein regelm├Ą├čiger Kontakt hergestellt werden.

Vorausgesetzt Ihr liefert Euren Lesern echten Mehrwert, der etwas taugt und ihr Interesse weckt, kommen Newsletter tats├Ąchlich bei den meisten Kunden gut an und werden gern gelesen. Zu werblich oder spammy d├╝rfen die Inhalte nat├╝rlich nicht sein. Mit einem Newsletter schafft Ihr Aufmerksamkeit f├╝r Euren Content und bindet die gesammelten Leads an Eure Website und damit auch an Euer Unternehmen. Doch wie versendet Ihr diese Inhalte am besten?

Welche WordPress-Plugins Euch dabei unterst├╝tzen, findet Ihr in dieser Best-of-Zusammenstellung.

Update wegen DSGVO-Konformit├Ąt und dem Privacy-Shield-Abkommen

Achtung: Aufgrund der Entscheidung des EuGH, das Privacy-Shield-Abkommen f├╝r ung├╝ltig zu erkl├Ąren, habe ich diesen Artikel aktualisiert und einen besonderen Wert auf die Speicherung der Daten in Europa gelegt!

Das Urteil des EuGH bedeutet eigentlich, dass jetzt erst einmal keine Nutzerdaten aus der EU mehr in die USA ├╝bertragen und dort verarbeitet werden d├╝rfen. (…) Mittelfristig m├╝ssen alle Unternehmen eine Bestandsaufnahme der genutzten Anbieter vornehmen. Die Datenschutzbeh├Ârden k├Ânnen sonst Bu├čgelder wegen der unberechtigten ├ťbertragung von Nutzerdaten in die USA verh├Ąngen.

S├Âren Siebert
Rechtsanwalt

Die gro├če Frage vorab: Wie sollen die E-Mails versendet werden?

Bevor es losgeht, solltet Ihr noch etwas Wichtiges ├╝ber den Versand von Newslettern wissen: Grunds├Ątzlich gibt es zwei M├Âglichkeiten, die Mails mit eurem Newsletter zu versenden:

1. Mails ├╝ber den eigenen Webspace versenden – Nicht empfehlenswert!

├ťber die WordPress-interne Mailfunktion, die auch Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren etc. versendet lassen sich selbstverst├Ąndlich auch andere E-Mails versenden. Diese Mails werden durch den WordPress-Core via PHP-mail()-Funktion verschickt, was leider sehr h├Ąufig von Hackern und Spammern missbraucht wird. Daher ist diese Variante generell nicht besonders empfehlenswert. Ein Risikofaktor sind hier besonders unprofessionelle oder alte Plugins, f├╝r die keine Updates mehr zur Verf├╝gung gestellt werden. Sie sind eine Sicherheitsl├╝cke und damit ein potenzieller Angriffspunkt f├╝r Hacker.

Eine besserer Weg ist es, den internen Mail-Server zu verwenden, beispielsweise durch ein Plugin wie WP Mail SMTP. Die meisten Webhoster haben allerdings eine Obergrenze, wie viele E-Mails Ihr pro Tag verschicken k├Ânnt und ihr m├╝sst auf der IP-Adresse des Servers und Eurer E-Mail-Adresse euch ein gewisses Vertrauen erarbeiten, damit die Mails zuverl├Ąssig zugestellt werden. Legt ihr einfach los, oder vergesst ihr Dinge wie SPF- und DKIM-Schl├╝ssel wird es sehr h├Ąufig passieren, dass Eure E-Mails im Spamordner der Empf├Ąnger landen.

Generell solltest Du Deine E-Mails immer VOR dem Newsletter-Versand auf Spamverdacht ├╝berpr├╝fen!

2. Mails ├╝ber einen Zustelldienst versenden – Viel besser!

Diese Variante ist deutlich empfehlenswerter! Ihr sucht Euch f├╝r den Versand der Newsletter entweder eine externe Newsletter-Software, ein Plugin mit eigenem Versandservice oder nutzt einen gro├čen E-Mail-SaaS-Anbieter wie Amazons SES mit ordentlichem SMTP-Relay

Denn ma├čgeblich f├╝r Erfolg oder Misserfolg Eures E-Mail-Marketings ist das SMTP-Relay verantwortlich. Wenn Ihr Euch f├╝r eine externe Newsletterl├Âsung entscheidet und Eure Mails eben nicht ├╝ber den eigenen E-Mail-Server verschickt, gelangen diese ├╝ber einen anderen Weg an den gew├╝nschten Empf├Ąnger. Gro├če Newsletter-Tools erlauben daher das Versenden mehrerer Tausend Mails pro Tag, und zwar ohne Sicherheitsl├╝cken und ohne als Spam markiert zu werden. Diese Tools sind auf den Versand von E-Mails spezialisiert und in der Regel auch auf Whitelists gelistet und k├╝mmern sich sofort darum, wenn ein Server doch mal auf einer Blacklist landen sollte.

Whitelisting sorgt daf├╝r, dass die Absender-IPs der E-Mails nicht auf Spam gepr├╝ft werden. E-Mails, die ├╝ber Server versendet werden, die auf der Whitelist stehen, landen also automatisch im Postfach des Empf├Ąngers. Ein entscheidender Vorteil vieler Newsletter-Softwares ist, dass sie in die Whitelist eingetragene Server nutzen. Durch einen zuverl├Ąssigen Versand k├Ânnen Zustellraten von ├╝ber 99 % erreicht werden.

Wenn Ihr bereits viele Adressen oder Leads generiert habt, macht ein WordPress-Plugin ohne externen Mailserver keinen Sinn mehr!

Ihr solltet also entweder einen externen Versanddienst f├╝r den Versand aus WordPress heraus nutzen, oder die Newsletter-Abonnenten ├╝ber das WordPress direkt in eine externe Newsletter-Software oder ein CRM-Tool ├╝bergeben!

In der folgenden Liste stelle ich Euch nun die besten Newsletter-Plugins und Anbieter f├╝r WordPress vor:

1. Interne Newsletter-Tools

Mit einem internen Newsletter-Tool gehst Du in Sachen DSGVO auf Nummer sicher! Intern gehostete Newsletter haben, laut Dr. Ronald Kandelhard aus einem rechtlichen Blickwinkel vor allem den Vorteil, dass hier keine Daten an Dritte ├╝bermittelt werden. Alle Vorkehrungen f├╝r die Daten├╝bertragung an Dritte, die insbesondere bei US-Anbietern – die Nutzung von Newsletter nach der DSGVO schwierig machen k├Ânnen, sind hier nicht erforderlich.

MailPoet

MailPoet

MailPoet ist ein Urgestein unter den WordPress-Newsletter-Plugins und wird laut den Entwicklern von ├╝ber 300.000 Websites genutzt. MailPoet liefert bereits vorgefertigte responsive Templates. Mit dem Generator k├Ânnt Ihr aber auch eigene Newslettervorlagen gestalten. Das Plugin liefert Euch ein Double-Opt-in-Verfahren, ein Abonnementformular, die Verwaltung ├╝ber das WordPress-Dashboard, automatisierte E-Mails und Statistiken ├╝ber die Aktivit├Ąten Eurer Interessenten. Nachdem Ihr MailPoet installiert habt, klickt Ihr im Dashboard auf der linken Seite das Plugin an und geht auf Einstellungen. Auf der ÔÇ×Senden mitÔÇť-Seite klickt Ihr auf ÔÇ×konfigurierenÔÇť und dort w├Ąhlt Ihr SMTP aus. Wie gesagt ist SMTP wichtig, um nicht im Spam zu landen und um sicherzustellen, dass Ihr ├╝berhaupt eine gr├Â├čere Menge an Mails verschicken k├Ânnt. Auf diese Weise hat MailPoet das Problem zwischen Plugin und SMTP-Relay gel├Âst.

Bei bis zu 1.000 Abonnenten ist die Nutzung von MailPoet v├Âllig kostenfrei! Einfach installieren und los gehtÔÇÖs. Bei einer gr├Â├čeren Anzahl sind die Kosten gestaffelt, los gehen die Premium-Pl├Ąne bei 12 ÔéČ im Monat. Habt Ihr einmal 65.000 Leads, kostet Euch das beispielsweise 271 ÔéČ im Monat, 6.000 Subscriber kosten 58 ÔéČ monatlich. Insbesondere der kostenlose Einstieg ist f├╝r Freiberufler, gemeinn├╝tzige Organisationen und Kleinunternehmen sehr interessant. Mit der Freemium-Version k├Ânnen dann alle erweiterten Funktionen genutzt werden.

F├╝r gro├če Unternehmen l├Ąsst sich MailPoet mit dem Wachstum eines Unternehmens problemlos mit skalieren, so dass man sich nie Gedanken dar├╝ber machen muss, ob die Software noch ausreicht. Die benutzerfreundliche Oberfl├Ąche ist f├╝r jeden intuitiv zu bedienen. MailPoet l├Ąsst sich ├╝brigens sehr gut in WooCommerce integrieren. E-Mails werden ├╝ber unterschiedliche Zustellungspartner versendet. Entweder man benutzt den MailPoet Email Sending Service (dieser kann eine unbegrenzte Anzahl von E-Mails versenden und ist kostenlos f├╝r bis zu 2.000 Abonnenten, oder die Mails von einem Drittanbieterdienst wie SendGrid oder Amazon SES oder vom eigenen Server/SMTP aus versenden.

Vorteile von MailPoet

  • Hat eine kostenlose Version und eine super einfache Einrichtung..
  • Erm├Âglicht es, alles vom WordPress-Dashboard aus zu verwalten.
  • Verf├╝gt ├╝ber einen Drag-and-Drop-E-Mail-Builder und vorgefertigte E-Mail-Vorlagen.
  • Verf├╝gt ├╝ber einen eingebauten Versanddienst, um sicherzustellen, dass E-Mails die Abonnenten erreichen (oder man nutzt Versanddienste von Drittanbietern)
  • Es lassen sich einmalige E-Mails oder automatische Sequenzen erstellen.
  • Verf├╝gt ├╝ber grundlegende E-Mail-Marketing-Automatisierung, wie das Versenden von WooCommerce-E-Mails mit aufgegebenem Warenkorb.

Fazit: Das Tool ist einfach und simpel. Sucht Ihr genau so etwas, seid Ihr bei MailPoet richtig. Es ist weder externe Software noch All-in-one-L├Âsung, sondern ein Plugin, das in WordPress installiert wird. MailPoet ist insbesondere sehr f├╝r Anf├Ąnger geeignet, auch weil bis zu 1.000 Subscriber kostenfrei sind. In Sachen DSGVO braucht ihr Euch keine Sorgen zu machen, denn alle Daten bleiben auf Eurem Server!


Mailster – Ehemals MyMail

Mailster

Ein weiteres Plugin zum Einbinden in WordPress ist Mailster, fr├╝her MyMail genannt. Simpel und intuitiv ÔÇô Mailster verspricht beides. Ein Drag-and-drop-Generator erm├Âglicht Euch die Erstellung responsiver Templates. Das Tool tritt mittels automatisierter E-Mails mit Euren Subscribern in Kontakt, versendet Geburtstagsgr├╝├če, Willkommensmails und t├Ągliche oder w├Âchentliche Newsletter, wenn Ihr den Autoresponder eingeschaltet habt. Ihr k├Ânnt Eure Abonnenten und Kampagnen analysieren und nachverfolgen und sogar sehen, welche E-Mail-Clients die Subscriber verwenden. Auch die Klickrate auf Eure Website wird angezeigt. Mailster verspricht eine Steigerung Eurer Konversionsrate. Eben eine All-in-one-L├Âsung in einem Plugin.

Mailster arbeitet mit den g├Ąngigen E-Mail-Zustelldiensten zusammen, wie dem SES von Amazon oder Mandrill. Auch das Plugin von WooCommerce ist integrierbar. Besonders im E-Commerce ist es wichtig, mit Euren Kunden vernetzt zu bleiben und beispielsweise ├╝ber Rabattaktionen zu informieren.

Wenn Ihr Euch f├╝r Mailster entscheidet, k├Ânnt Ihr das Plugin 60 Minuten direkt online einmal ausprobieren. Das Plugin selbst kostet dann einmalig 69 USD. Der Preis ist also sehr ├╝berschaubar und fair.

Vorteile von Mailster

  • Damit l├Ąsst sich alles vom WordPress-Dashboard aus verwalten.
  • Kann mit den beliebtesten Versanddiensten von Drittanbietern integriert werden.
  • Verf├╝gt ├╝ber einen sehr guten Drag-and-Drop-E-Mail-Builder.
  • Erm├Âglicht die Erstellung einmaliger E-Mails oder automatischer Sequenzen.
  • Verf├╝gt ├╝ber eine Unsplash-Integration, mit der man sehr schnell lizenzfreie Bilder in E-Mails einf├╝gen kann.
  • Enth├Ąlt integrierte Analysefunktionen, einschlie├člich einer Option zur Verfolgung der Geolokalisierung des Lesers.
  • Kompatibel mit vielen beliebten Listenerstellungs-Plugins wie zum Beispiel OptinMonster.

Fazit: Mailster ist aus unserer Sicht eins der besten Newsletter-Plugins und das meistverkaufte Newsletter-Plugin bei Envatos Plattform codecanyon. Mailster leistet eine ganze Menge, was andere Plugins nicht k├Ânnen. Es ist f├╝r Anf├Ąnger und Profis geeignet, denn die Anwendung ist einfach und intuitiv!


MailOptin

MailOptin ist ein ebenfalls sehr beliebtes WordPress-Newsletter-Plugin, das sowohl in einer kostenlosen Version bei WordPress.org als auch in einer Premium-Version mit mehr Funktionen erh├Ąltlich ist. Es umfasst zwei Funktionsbereiche:

  1. Lead-Generierung: Diese Funktionen sind darauf ausgerichtet, die Liste der Abonnenten zu erweitern.
  2. E-Mail-Automatisierung & Newsletter: Diese Funktionen helfen bei der Erstellung von automatischen Newslettern direkt aus dem WordPress-Dashboard heraus.

Zu beachten ist, dass MailOptin einen E-Mail-Marketingservice eines Drittanbieters nicht vollst├Ąndig ersetzt, wie es die Plugins MailPoet oder Newsletter tun. Mit MailOptin lassen sich zwar Newsletter erstellen, aber man ben├Âtigt immer einen Drittanbieter-Service dahinter, wie zum Beispiel Mailchimp, um die Listen zu verwalten und diese E-Mails zuzustellen. MailOptin ist unter anderem mit diesen Dienste kompatibel:

MailOptin ist unter anderem mit diesen Dienste kompatibel

Vorteile von MailOptin

  • Hat von allen Plugins auf dieser Liste die flexibelsten Opt-in/Listenerstellungstools.
  • Man braucht immernoch einen E-Mail-Marketingservice eines Drittanbieters
    Kann ein Vor- und Nachteil sein, je nachdem, was man m├Âchte!
  • Erm├Âglicht es E-Mails zu erstellen, ohne das WordPress-Dashboard zu verlassen.
  • Man kann schnell einmalige E-Mails verfassen oder auch automatische Newsletter versenden, z.B. eine Zusammenfassung der neuesten Beitr├Ąge.
  • Verf├╝gt ├╝ber einen integrierten A/B-Test f├╝r die Opt-in-Formulare, um mehr Abonnenten zu gewinnen.

Fazit: MailOptin bietet viele Optionen zum Erstellen von Opt-in-Formularen. Dies ist definitiv eine seiner St├Ąrken im Vergleich zu den anderen Tools. Mit MailOptin kann man sehr einfach Popups, Benachrichtigungsleisten, Slide-Ins und andere Formular-Formen erstellen, ohne ein separates Plugin wie zum Beispiel OptinMonster verwenden zu m├╝ssen. Die meisten anderen Newsletter-Plugins bieten hingegen nur relativ einfache Opt-in-Formulare. Als internes Newsletter-Plugin kannst Du MailOptin relativ einfach DSGVO-konform einsetzen.


The Newsletter Plugin

The Newsletter Plugin

Eine weitere All-in-one-L├Âsung bietet dieses Plugin. Mit weit ├╝ber 3 Millionen Downloads ist es eins der beliebtesten Newsletter-Systeme weltweit. Der neugestaltete Drag-and-drop-Composer verspricht eine noch einfachere Handhabe als bisher und erlaubt Euch responsive Newsletter zu erstellen. Ein Spam-Check sorgt daf├╝r, dass keine Spam-Mail-Adressen in Euer Formular geraten. Ihr k├Ânnt eigene Templates erstellen und ein Anmelde-Widget sowie die Anmeldeseite k├Ânnen individualisiert werden. Au├čerdem bietet Euch das Tool sowohl Double- als auch Single-Opt-in mit einer Datenschutzerkl├Ąrungsbox, Kompatibilit├Ąt mit jedem SMTP-Plugin, Anzeigen von Statistiken, WooCommerce- sowie Google-Analytics-Integration und Pop-ups f├╝r noch mehr Leads. Dazu eine unbegrenzte Anzahl an Leads und Mails sowie Text- und HTML-Versionen Eures Newsletters. Das Newsletter-Plugin bietet also alles, was Ihr f├╝r Eure E-Mail-Marketing-Strategie ben├Âtigt. Die Preise richten sich nach der Art Eures Unternehmens. Das deutsche Newsletter-Plugin kann kostenlos getestet werden, danach k├Ânnt Ihr aus zwei Paketen w├Ąhlen. Blogger zahlen 69 $ im Jahr. Es gibt eine 30-Tage-Geld-zur├╝ck-Garantie sowie ein Jahr lang Zugriff auf Updates und Ihr d├╝rft das Plugin auf drei verschiedenen Websites installieren. Agenturen zahlen aber wesentlich mehr: 269 ÔéČ im Jahr f├╝r die gleichen Features. Daf├╝r kann das Tool auf einer unbegrenzten Anzahl an Websites installiert werden.

Vorteile des Newsletter Plugins

  • Hat eine kostenlose Version.
  • Erm├Âglicht es, alles vom WordPress-Backend aus zu verwalten.
  • Arbeitet mit den ├╝blichen WordPress SMTP-Plugins, um die Nutzung eines E-Mail-Versanddienstes eines Drittanbieters zu erm├Âglichen.
  • Verf├╝gt ├╝ber einen sehr komfortablen Drag-and-Drop-E-Mail-Builder.
  • Erm├Âglicht den Versand von einmaligen E-Mails (kostenlos) oder automatischen Newslettern (kostenpflichtig).

Fazit: Das Newsletter Plugin bietet viele Features und ist eins der beliebtesten Plugins f├╝r E-Mail-Marketing mit WordPress. Wenn man einen eigenen Server, oder ein entsprechend performantes Webhosting hat, kann man hiermit seine Newsletter direkt aus WordPress heraus versenden. Dabei sollte man allerdings in jedem Fall ab ca. 1.000 Empf├Ąnger einen externen SMTP-Server wie Mailjet, Gmail oder Amazons SES zum Versenden verwenden. Dann ist dieses Plugin auch f├╝r gr├Â├čere Unternehmen geeignet und kann von Anf├Ąngern und Profis gleicherma├čen verwendet werden. Als internes Newsletter-Plugin, kannst Du The Newsletter Plugin DSGVO-konform einsetzen, darfst dann allerdings nicht die Geo-Lokalisierung verwenden.

2. DSGVO-konforme Newsletter-Tools

Rapidmail – Newsletter Tool aus Deutschland ohne Schnickschnack

rapidmail Die besten Newsletter-Plugins f├╝r WordPress - DSGVO-konform!

Wer ein Newsletter-Tool ohne viel Schnickschnack und verwirrende Funktionen sucht, ist bei rapidmail aus dem sch├Ânen Freiburg im Breisgau genau richtig. Erfreulich ist auch die flotte Geschwindigkeit und einfache Bedienung des Editors. Mit ├╝ber 250 kostenlosen Vorlagen lassen sich sehr schnell schicke Newsletter erstellen und zuverl├Ąssig versenden. Bei Problemen gibt es einen kompetenten und freundlichen deutschsprachigen Telefonsupport, was wirklich ein echter Vorteil in Zeiten internationaler Saas-Tools ist!

Mit rapidmail lassen sich sehr einfach auch Autoresponder und Follow-Up Mailings erstellen. Dar├╝ber hinaus gibt es jedoch keine Automation. Erfreulicherweise bietet rapidmail mittlerweile auch eine Tagging-Funktion, mit der man seinen Kontakten flexibel Attribute zuweisen kann.

Die Tarife von Rapidmail sind sehr fair gestaltet: Je nach Anzahl der Empf├Ąnger kann man zwischen einer Flatrate und einem Preis pro Versand w├Ąhlen. Die Flatrates sind f├╝r Vielsender vergleichsweise g├╝nstig. Die Tarifmodelle ohne Vertragslaufzeit sind besonders interessant f├╝r seltene Mailings. Dabei gibt es keinerlei Vertragsbindung und man bezahlt wirklich nur bei Versand eine Pauschale, die sich nach Anzahl der Empf├Ąnger richtet. Der erste Versand an bis zu 2.000 Empf├Ąnger ist dabei sogar gratis!

Rapidmail bietet ├╝ber ein eigenes WordPress-Plugin eine Schnittstelle zur Verbindung von WordPress Installation mit dem rapidmail Newsletter System. Mit dem Plugin lassen sich Anmeldeformulare einfach als Shortcode [rm_form] oder Widgets auf der eigenen WordPress-Website integrieren und nach den eigenen W├╝nschen und Vorstellungen anpassen. Zus├Ątzlich kann man die Abonnentengewinnung ├╝ber die Kommentar-Funktion aktivieren. Dar├╝ber kann jeder Kommentierende entscheiden, ob er mit Absenden seines Kommentars auch gleich den Newsletter abonnieren m├Âchte.

Fazit: Manchmal ist einfach halt einfach gut! Wer also einfach nur mehr oder weniger regelm├Ą├čig schicke Newsletter versenden will und dabei einen schnellen, sicheren und komfortablen Dienst nutzen will, ist bei rapidmail sehr gut aufgehoben. Wer aus datenschutzrechtlichen Gr├╝nden einen Anbieter sucht, der die Daten direkt in Deutschland speichert, liegt mit Rapidmail in jedem Fall richtig.


CleverReach – Deutscher Anbieter mit Marketing-Automation!

CleverReach

Das Tool aus Deutschland erfreut sich immer gr├Â├čerer Beliebtheit. Es ist minimalistisch gehalten, was die Funktionen und den Style der Newsletter betrifft. Wenn Ihr ein Unternehmen habt, das (noch) nicht viele Newsletter versendet, ist CleverReach vielleicht das Richtige f├╝r Euch. ├ťber 50 verschiedene mittlerweile auch responsive Templates k├Ânnen auf dem Smartphone, PC und Tablet dargestellt werden. Ein Dashboard-Widget-Plugin erm├Âglicht Euch, alles auf einen Blick in Eurem WordPress-Dashboard anzeigen zu lassen. CleverReach gibt es mit dem Lite Tarif eine kostenlose, aber auch eingeschr├Ąnkte Version. Um alle Funktionen nutzen zu k├Ânnen, muss man sich f├╝r eine der neuen Flatrates entscheiden. Los geht es mit der Flatrate 250 zum Preis von 9,00 EUR. Damit k├Ânnen Kunden mit bis zu 250 Empf├Ąngern alle Funktionen nutzen und haben ein unbegrenztes Versandvolumen. Das eignet sich also am ehesten f├╝r Marketer mit einer hohe Sendefrequenz mit gleichzeitig relativ kleiner Liste. Bei 10.000 E-Mail-Adressen ist man beispielsweise schon bei 100 EUR im Monat.

├ťbrigens ist CleverReach mehr als nur ein Newsletter-Tool! Mit der neuen Marketing-Automation THEA von CleverReach lassen sich sowohl einfache als auch mehrstufige Kampagnen automatisieren:

e mail marketing automation Die besten Newsletter-Plugins f├╝r WordPress - DSGVO-konform!

Fazit: CleverReach ist schlicht und einfach. Das kann dem einen gefallen und dem anderen zu minimalistisch sein. Im Netz wird der Support wegen seiner Hilfsbereitschaft gelobt. Mit CleverReach habt Ihr ein gutes Einstiegsmodell ins E-Mail-Marketing. W├Ąchst Euer Unternehmen, werdet Ihr Euch wahrscheinlich f├╝r eine andere Software entscheiden, da die Kosten bei gr├Â├čeren Listen auf CleverReach schnell unangenehm werden, wenn man nicht regelm├Ą├čig auch E-Mails versendet und damit Erl├Âse erzielt. Als Deutscher Anbieter bietet CleverReach selbstverst├Ąndlich alle Voraussetzungen, um datenschutzkonform eingesetzt zu werden.


SendInBlue (ehemals Newsletter2Go)

sendinblue Die besten Newsletter-Plugins f├╝r WordPress - DSGVO-konform!
Newsletter2Go hei├čt seit dem 14.04.2020 Sendinblue.

Das Berliner Newslettertool Newsletter2Go hat sich Anfang 2019 mit Sendinblue zusammengeschlossen, um die europ├Ąische Marktf├╝hrerschaft gemeinsam auszubauen. Die Software von Newsletter2Go bleibt unver├Ąndert und kann, wie gewohnt, weiterhin genutzt werden. Der Standort in Berlin und das Team von Newsletter2Go bleiben unver├Ąndert, ebenso wie s├Ąmtliche strenge Datenschutzstandards und unsere Server in Deutschland. F├╝r Bestandskunden von Newsletter2Go ├Ąndert sich nichts. Neukunden k├Ânnen sich ab sofort einen Account bei Sendinblue erstellen.

Sendinblue ist bekannt f├╝r seine responsiven Templates, die vor allem f├╝r Smartphones und Tablets spezialisiert sind. Damit erstellt Ihr E-Mail-Kampagnen mit A/B-Tests, Whitelisting sowie Credit-Paybacks und k├Ânnt Eure Leads verwalten ÔÇô ein umfangreiches Tool mit vielen Features, wie vorgefertigten Templates und einem Template-Editor. Die Bedienung ist simpel und f├╝r Anf├Ąnger sowie Profis geeignet. Womit sich Sendinblue definitiv von der Konkurrenz abhebt, ist, dass Ihr mit diesem Plugin sogar SMS-Kampagnen erstellen und durchf├╝hren k├Ânnt. Wer jedoch sein Formular individuell anpassen m├Âchte, braucht JavaScript-Kenntnisse. M├Âchtet Ihr ein komplett eigenes Formular auf der Website einbinden, m├╝sst Ihr HTML-erfahren sein. Der Code wird dann an Sendinblue ├╝bertragen und kann beliebig eingebettet werden.

Bis zu 1.000 E-Mails k├Ânnt Ihr monatlich kostenlos verschicken. Danach gibt es drei Pakete, deren Preise abh├Ąngig von der Anzahl der versendeten Mails sind. Lite, Standard und Pro bieten drei Preiskategorien mit unterschiedlichen Features. Bei Pro habt Ihr einen pers├Ânlichen Ansprechpartner und eine unbegrenzte Benutzeranzahl und Mediathek zur Verf├╝gung.

Fazit: Wenn Ihr ein zuverl├Ąssiges Tool sucht und Ihr mit den Standard-Templates zufrieden seid, ist Sendinblue f├╝r Euch das Richtige. M├Âchtet Ihr Euer Formular individualisieren, steht Euch bei Sendinblue ein sehr sch├Âner visueller Editor zur Verf├╝gung! Sendinblue h├Ąlt seit dem 25. Mai 2018 alle Bestimmungen der DSGVO ein und betreibt ISO 27001-zertifizierte Rechenzentren in Deutschland.


GetResponse – Viel mehr als nur E-Mail-Marketing!

getresponse Die besten Newsletter-Plugins f├╝r WordPress - DSGVO-konform!

GetResponse ist eine der umfangreichsten Online-Marketingl├Âsung, die vollst├Ąndig skalierbar ist und problemlos sowohl kleine als auch sehr gro├če Listen (├╝ber 1 Million Abonnenten) verarbeiten kann. Seit ├╝ber 10 Jahren bietet sie benutzerfreundliche Selbstbedienungsanwendungen und fachkundige Unterst├╝tzung f├╝r die Erstellung und Verwaltung von E-Mail-Marketingkampagnen, Newslettern und Autorespondern, die Kontakte in Kunden verwandeln.

Durch vollautomatisierte Listenhygiene, Anti-Spam-Regeln und etablierte Beziehungen zu den wichtigsten Internet- und E-Mail-Dienstanbietern hat sich GetResponse seit ├╝ber einem Jahrzehnt die h├Âchstm├Âglichen Zustellbarkeitsrate erarbeitet und stellt somit sicher, dass die Nachrichten der Kunden auch wirklich ankommen und die h├Âchstm├Âgliche Rendite aus den Investitionen in das eigene E-Mail-Marketing erzielen.

Erweitern Sie Ihre Liste, verfolgen Sie Website-Besuche und senden Sie E-Commerce-Daten mit GetResponse f├╝r WordPress.

Verwandeln Sie die Besucher und Kunden Ihres Blogs, Ihrer Website oder Ihres E-Commerce-Shops in hoch engagierte Abonnenten. Mit GetResponse f├╝r WordPress k├Ânnen Sie Website-Besucher zu Ihrer Kontaktliste hinzuf├╝gen, Kontaktinformationen aktualisieren, Website-Besuche verfolgen und E-Commerce-Daten an GetResponse weiterleiten. Es hilft Ihnen, Ihre Liste st├Ąndig zu erweitern und stellt sicher, dass Sie ├╝ber die Kontaktinformationen und E-Commerce-Daten verf├╝gen, um erfolgreiche Marketingkampagnen zu planen.

WordPress Plugin-Funktionen

  • F├╝gen Sie GetResponse-Landingpages auf Ihrer WordPress-Site hinzu.
    • Neue Webinar-, Anmeldungs-, Werbe-, Download- oder verkaufsorientierte Seiten einfach bereitstellen
    • Verwenden Sie Popup-, Exit-Popup- und feste Balkenformulare auf den Seiten, um mehr Anmeldungen zu erhalten
  • F├╝hren Sie A/B-Tests durch, um sicherzustellen, dass Ihr Seitendesign f├╝r Konvertierungen optimiert ist.
  • Ver├Âffentlichen Sie Landingpages einfach unter Ihrer WordPress-Domain als Unterseite. F├╝gen Sie Kontakte ohne 3rd-Party-Integrationen direkt nach der Anmeldung ├╝ber eine Ihrer Landing Pages hinzu.
  • F├╝gen Sie GetResponse-Formulare an beliebiger Stelle auf Ihrer Website und in Ihren Blog-Eintr├Ągen hinzu.
    • ein Opt-in-Feld f├╝r Kommentare und Registrierungsformulare hinzuf├╝gen, um Website-Besucher zu Ihrer Liste hinzuzuf├╝gen
    • Hinzuf├╝gen einer Opt-in-Box zu Kontaktformular 7 und BuddyPress-Formularen
  • WooCommerce – Kontakte hinzuf├╝gen und E-Commerce-Daten sammeln: Durch die integrierte Integration mit WooCommerce k├Ânnen Sie Kunden zu Ihrer Kontaktliste hinzuf├╝gen und E-Commerce-Daten an GetResponse senden. Hier sehen Sie, was Sie damit tun k├Ânnen:
    • Erweitern Sie Ihre Liste, indem Sie Kunden an der Kasse hinzuf├╝gen
    • Kundenlisten nach GetResponse exportieren (mit dieser Option k├Ânnen Sie benutzerdefinierte Felder und die Kaufhistorie exportieren
    • Informationen ├╝ber die Ausgabengewohnheiten der Kunden, Produkte, get├Ątigte Eink├Ąufe und Einkaufswagen sammeln.
  • Erstellen Sie Workflows auf der Grundlage der besuchten URLs: Verwenden Sie erweiterte Suchoptionen, um Personen zu identifizieren, die Ihre Website k├╝rzlich besucht haben. Erstellen Sie hierf├╝r einfach und schnell benutzerdefinierte Filter und richten Sie Ihre E-Mail-Angebote gezielt aus.

Funktionen der E-Mail-Marketing-L├Âsung von GetResponse

  • ├ťber 300 Vorlagen f├╝r E-Mails in vielen Branchen.
    W├Ąhlen Sie aus ├╝ber 300 HTML-Vorlagen, um aufmerksamkeitsstarke Kampagnen f├╝r jedes Publikum und jede Branche zu erstellen. Verwenden Sie den intuitiven Editor, um Ihre E-Mail-Kommunikation mit coolen Grafiken, Schriftarten und Formatierungen anzupassen und dann mit Ihrem Firmenlogo und Ihren Farben zu versehen.
  • A/B-Tests schnell und sicher erstellen.
    Um sicherzustellen, dass Sie mit Ihrer E-Mail-Kampagne die besten Ergebnisse erzielen, testen Sie sie zuerst! Erstellen Sie bis zu 5 Nachrichten mit verschiedenen Personalisierungstechniken, Layouts und Stilen. GetResponse wird jede Version f├╝r Sie testen und dann automatisch die beste ausw├Ąhlen und versenden! Das dauert nur Minuten und kann Ihnen bares Geld sparen – und verlorene Kunden!
  • Integrierte E-Mail-Analyse.
    Stellen Sie sicher, dass jede Kampagne besser ist als die letzte! Lassen Sie GetResponse jedes ├ľffnen, Klicken, Abbestellen und Kaufen verfolgen. Sehen Sie das Gesamtbild mit visuellen Diagrammen, und erhalten Sie t├Ąglich individuelle Berichte in Ihrem Posteingang.
  • Garantierte Zustellbarkeit!
    GetResponse wendet mehr als 10 Jahre fachkundige menschliche und automatisierte System├╝berwachung an, damit Ihre E-Mail-Marketingnachrichten in den Posteing├Ąngen der Interessenten landen und nicht in deren Junk-Ordnern. Von der automatisierten Listenhygiene bis hin zu den etablierten ISP-Beziehungen und Feedback-Schleifen stellt GetResponse sicher, dass Ihre Kampagnen – und Ihre Marke – stets gesch├╝tzt und konform sind.
  • Integration sozialer Medien.
    Millionen potenzieller Kunden erhalten ihren Produkt-Buzz“ ├╝ber soziale Netzwerke – und Sie m├╝ssen dabei sein! GetResponse bringt Sie mit Point-and-Click-Integration mitten in dieses Non-Stop-Gespr├Ąch. Lassen Sie Facebook und Twitter noch heute sofortige Links zu Ihren neuesten Kampagnen, Coupons und Blogs liefern!
  • Online-Umfragen erstellen.
    Mit GetResponse-Umfragen kostet Sie Forschung keinen Cent mehr! Stellen Sie so viele Fragen, wie Sie wollen, und erhalten Sie die Daten, die Sie ben├Âtigen, um Produkte zu verbessern, Kampagnen gezielter auszurichten und der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein! Die Verwendung ist kinderleicht – Sie brauchen nur mit der Maus zu zeigen und zu klicken, um die Ergebnisse zu entwerfen, zu ver├Âffentlichen und zu beobachten.
  • Coaching und Support.
    Die Experten von GetResponse stehen Ihnen 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche zur Verf├╝gung, um Ihnen dabei zu helfen, Ihr E-Mail-Marketing – und Ihre Gewinne – zu maximieren. Ganz gleich, ob Sie ein Team von einem oder 20 Mitarbeitern sind, GetResonse arbeitet mit Ihnen Schritt f├╝r Schritt zusammen, damit Sie Ihr Marketing intelligenter und schneller gestalten k├Ânnen – ohne zus├Ątzliches Personal. Setzen Sie sich per Telefon, E-Mail oder Live-Chat mit dem Team in Verbindung. Es ist freundlich und kostenlos!

Fazit: GetResponse ist ein sehr m├Ąchtiges aber intuitives Marketing-Tool. Neben klassischem E-Mail-Marketing und Newslettern lassen sich mit GetResponse auch Marketing-Automation, optimierte Landingpages und Funnels sowie Webinare schnell und einfach einrichten. Als Europ├Ąischer Anbieter ist GetResponse selbstverst├Ąndlich DSGVO-konform einsetzbar und bietet hierf├╝r sogar ein integriertes Consent Management Tool f├╝r nahtlose DSGVO-Compliance und Opt-in-Transparenz.


Mailjet – Das Newsletter-Tool aus Frankreich

mailjet

Die externe Newslettersoftware Mailjet aus Paris erm├Âglicht, kurz gesagt, das Erstellen und Versenden von E-Mails ├╝ber ein eigenes Interface ÔÇô eine sehr gute und professionelle Allround-L├Âsung aus Europa. Das cloudbasierte Tool, ein All-in-one-E-Mail-Dienstanbieter (ESP), eignet sich f├╝r Marketing- und Transaktionsmails. Die Infrastruktur ist auf der Google Cloud gehostet, was eine hohe Zuverl├Ąssigkeit verspricht. Die responsiven Newsletter und weitere Marketingmails k├Ânnen mit dem Drag-and-drop-Generator und einem eigenen Bildbearbeitungsprogramm erstellt werden. Dazu w├Ąhlt Ihr einfach aus einer Vielzahl von Vorlagen. Ladet beliebig viele Kontaktinformationen Eurer Leads hoch und bearbeitet diese sp├Ąter in den Kontaktlisten. Eine Kommentarfunktion erlaubt das Arbeiten im Team an einer oder mehreren Vorlagen. Ihr ben├Âtigt keine HTML-Kenntnisse und k├Ânnt sofort loslegen. Erstellt Opt-in-Formulare, Pop-ups und personalisierte Mails nach Nutzerverhalten. Mailjet garantiert die sichere Zustellung Eurer Nachrichten ├╝ber ein SMTP-Relay oder ├╝ber Send API. Der SMTP-Server kann in jedes System integriert werden.

Bis zu 6.000 Mails sind pro Monat kostenlos. Inklusive einer unbegrenzten Anzahl an Kontakte und Kontaktlisten. Ebenso sind Drag-and-drop-Editor, detaillierte Statistiken und alle verf├╝gbaren E-Mail-Templates bereits in der kostenlosen Version enthalten! Bei den Paketen Basis, Premium und Enterprise und staffeln sich die Preise nach der Anzahl der verschickten Mails. Beispielsweise kosten 60.000 Mails im Basispaket 15,26 ÔéČ und in Premium 29,66 ÔéČ. Der Preis von Enterprise wird immer nach einem individuellen Plan erstellt.

Fazit: Dieser externe Newsletterdienst bringt wirklich alles mit, was Ihr als Anf├Ąnger und Profis braucht. Es hat viele Features und ist einfach zu bedienen ÔÇô Ihr ben├Âtigt keine Programmierkenntnisse. Ein weiter Vorteil sind die vier verschiedenen Pakete und die 6.000 Mails pro Monat in der Free Version von Mailjet. Als Europ├Ąisches Unternehmen kannst Du Mailjet selbstverst├Ąndlich DSGVO-konform einsetzen!


Achtung: Finger weg von MailChimp!

MailChimp

Die vielen Funktionen und die unkomplizierte Nutzung machen MailChimp zu einer der besten Newsletterl├Âsungen weltweit. Dieses Tool ist ein externer und cloudbasierter Newsletterdienst und versendet die Mails sehr schnell und zuverl├Ąssig. MailChimp muss nicht installiert werden und l├Ąsst sich mit den meisten Lead-Generierungs-Plugins verkn├╝pfen. Es gibt auch ein sehr einfaches Plugin zur Integration eines Newsletter-Formulars direkt von MailChimp.

Die jeweiligen Newsletter werden dann direkt bei MailChimp im Editor online erstellt, gestaltet und versendet. Um die Bedienung einfach zu halten, hat MailChimp viele vorgefertigte individualisierbare Templates zu bieten. Nat├╝rlich k├Ânnt Ihr auch komplett eigene Layouts und Vorlagen erstellen. Weiterhin bietet MailChimp die M├Âglichkeit, verschiedene Listen zu erstellen, Newsletter in unterschiedlichen Zeitzonen zu versenden und A/B-Tests durchzuf├╝hren.

Das Preismodell bei MailChimp richtet sich nach der Anzahl der Empf├Ąnger. Die kostenlose Mitgliedschaft mit eingeschr├Ąnkten Funktionen kann man bis 2.000 Empf├Ąngern in einer Liste nutzen und beliebig oft Newsletter an diese Empf├Ąnger versenden. Dar├╝ber hinaus k├Ânnt Ihr Euch zwischen Essential, Standard und Premium entscheiden. Zwischen 9,99 $ und 299 $ im Monat sind drei verschiedene Pakete zu haben. Mit Letzterem k├Ânnt Ihr ├╝ber drei Millionen Mails monatlich versenden.

Fazit: Wenn Ihr f├╝r ein gro├čes, international t├Ątiges Unternehmen arbeitet, passt dieses Tool bestens zu Euch, denn MailChimp ist einer der bekanntesten internationalen Newsletteranbieter ÔÇô und das zu Recht! Der Newsletterdienst ist f├╝r Profis ideal geeignet und kann problemlos von mehreren Benutzern verwaltet werden. Dennoch gibt es ein paar Nachteile, insbesondere die hohen Kosten f├╝r den Versand seltener Newsletter bei gro├čen E-Mail-Listen. Der gro├če Umfang von MailChimp ist gleichzeitig Vor- und Nachteil, denn so wird er Anf├Ąnger wahrscheinlich ├╝berfordern, Profis jedoch kaum W├╝nsche offen lassen. Aktuell ist MailChimp nur in englischer Sprache verf├╝gbar.

ACHTUNG: Der Einsatz von Mailchimp ist derzeit ein Rechtsrisiko!

In Sachen Konformit├Ąt des europ├Ąischen Datenexports von Mailchimp hat sich Mailchimp selbst bescheinigt, dass es sowohl dem EU-Schweizer Rahmen f├╝r den Schutz der Privatsph├Ąre als auch dem schweizerisch-amerikanischen Rahmen f├╝r den Schutz der Privatsph├Ąre entspricht. Am 16. Juli 2020 erkl├Ąrte Europas h├Âchstes Gericht (der EuGH) den EU-US-Datenschutzschild f├╝r ung├╝ltig!

Zwar verpflichtet sich Mailchimp vertraglich dazu, alle Daten seiner Benutzer aus der EU und dem Vereinigten K├Ânigreich in ├ťbereinstimmung mit den Standardvertragsklauseln zu ├╝bertragen und zu verarbeiten, die ein g├╝ltiger Datenexportmechanismus bleiben und die gem├Ą├č dem Datenverarbeitungszusatz von Mailchimp automatisch gelten, ohne g├╝ltigen Rahmenvertrag ist das aus unserer Sicht jedoch derzeit nicht ausreichend!

Hier findest Du die 5 besten DSGVO-konformen Alternativen zu MailChimp!

Mein Fazit und Empfehlungen

Habt Ihr bereits viele Subscriber oder plant Eure E-Mail-Marketing-Strategie auszubauen, kommt Ihr nicht an einer externen Software vorbei. ├ťber kurz oder lang wird Eure Serverst├Ąrke streiken und die Zustellrate zum Problem mutieren. Also besser fr├╝her als zu sp├Ąt umsteigen, falls Ihr noch mit einem Newsletter-Plugin ohne externen Mailserver arbeitet.

Wenn Ihr noch wenig Kenntnisse auf diesem Gebiet habt, k├Ânnt Ihr auch mit einem integrierten Plugin starten, Euch so mit E-Mail-Marketing vertraut machen und anfangen, Leads zu generieren. Achtet auf ein SMTP-Relay, damit Ihr nicht im Spamordner Eurer Leads landet und Eure Newsletter so wom├Âglich nie gelesen werden.

M├Âchtet Ihr Euch nicht f├╝r eine externe Newslettersoftware entscheiden, w├Ąre mein Tipp die Installation eines SMTP-Plugins in Verbindung mit dem Amazon SES (Simple E-Mail-Service). Die Entscheidung f├╝r eine dieser beiden L├Âsungen solltet Ihr individuell treffen, je nach Anzahl der Leads, Kunden und Mails, die Ihr t├Ąglich bzw. monatlich versendet.

Wie Ihr Euch auch entscheidet, ob Plugin oder externe Software, ich hoffe, diese Liste erleichtert die Auswahl. Es gibt zahlreiche Tools auf dem Markt, kostenlos bis ├╝berteuert, und gerade als Marketing- und WordPress-Neuling scheint es schwierig, das passende Tool zu finden. Achtet auf die wichtigsten Punkte wie regelm├Ą├čige Updates, Aktualit├Ąt, ein gutes Preis-Leistungs-Verh├Ąltnis und ÔÇô ganz wichtig ÔÇô auf SMTP. W├Ąhlt selbst aus den empfohlenen Produkten aus und Ihr werdet Euch ganz sicher richtig f├╝r ein zu Euch passendes Tool entscheiden.

Wenn Du Dich mit Marketing Automation besch├Ąftigen willst, solltest Du meinen Artikel zum Thema automatisierte E-Mail-Workflows unbedingt noch lesen!

*Tipp* Das Must Have Plugin: OptinMonster

OptinMonster

OptinMonster ist durch seine Exit Intent Funktion ber├╝hmt geworden. Wenn diese aktiviert ist, werden Popup-Formulare ausgel├Âst, sobald ein Besucher die Website verlassen will. Zugegeben, das ist eine nervige, aber einfach sehr effektive Funktion! ├ťber 70% der Besucher tun n├Ąmlich genau das und kehren nie wieder zur├╝ck. Das Plugin von OptinMonster verwandelt also quasi Besucher, die die Seite verlassen h├Ątten in wertvolle Abonnenten und Kunden.

Das Plugin gibt es jedoch bereits seit 2013 als Premium-E-Mail-Optin-Formular-Plugin und es schaffte es seit dem immer, sich noch ein St├╝ckchen weiter von der Konkurrenz abzuheben, indem es eine benutzerfreundliche Oberfl├Ąche, eine Auswahl an sauberen und attraktiven Designs f├╝r seine Optin-Formulare und immer wieder neue Funktionen bot.

Fazit: Besser geht es nicht! Wer Lead-Generierung wirklich ernst meint, sollte OptinMonster verwenden! Preislich ist es mit 9$ – max. 49$ im Monat nicht ganz billig, bietet jedoch f├╝r diesen Preis einen gigantischen Leistungsumfang und alle M├Âglichkeiten, wenn man sich wirklich mit den Feinheiten der Lead-Generierung auseinander setzen will. Au├čerdem erh├Ąlt man als Abonnent Zugang zu hochwertigen digitalen Inhalten und Videoschulungen von echten E-Mail-Marketing-Experten.

9 Gedanken zu „Die besten Newsletter-Plugins f├╝r WordPress – DSGVO-konform!“

  1. Danke f├╝r die gute ├ťbersicht!
    Eine Frage allerdings: woher kommen die Zahlen zu den Preisen von Mailster? Ich dachte (einer) der Vorteil(e) von Mailster ist eben: einmal bei Codecanyon einkaufen/zahlen, danach kostet nur noch Support verl├Ąngern und Versand via zB SES, Mailgun & co. Zu j├Ąhlrichen Staffelpreisen ├á la ┬ź1.000 Subscriber in 20 Listen kosten 79 $┬╗ kann ich keine Infos finden.

  2. Erhard S├Âhner

    Hallo, wei├č denn jemand, ob es bei Mailster eine M├Âglichkeit gibt, die Geburtstage der Abonnenten anzulegen, um ihnen automatisiert einen Geburtstagsgru├č schicken zu lassen?
    Danke f├╝r Eure Unterst├╝tzung

  3. Bernd C. Hoffmann

    Der Bericht gewinnt an Oberfl├Ąchlichkeit, weil wesentliche Aspekte v├Âllig unzureichend oder gar nicht angesprochen werden. Hinweise wie „garantierte Zustellbarkeit“ h├Ątte man banaler nicht artikulieren k├Ânnen. Was hei├čt das denn und was unterscheidet das von anderen Anbietern. „Garantierte Zustellung“ hat jeder Anbieter. Eine konkrete Aussage liefert ausschlie├člich die getestete Zustellrate, die bei Mailchimp gewisserma├čen im Keller liegt. Laut diesem Bericht sei Mailchimp zuverl├Ąssig. Tests auf anderen Websites kommen zu anderen Ergebnissen.
    Dies geht einher mit dem Reputation Management. Aussagen wie „bei Blacklisting wird sich drum gek├╝mmert“ deuten darauf hin, dass die Autorin kein umfangreiches Wissen ├╝ber die Materie hat. Gek├╝mmert wird sich immer irgendwie. Die Frage ist, wie denn konkret? Was passiert mit den Emails, wenn die IP des betreffenden Mailservers ge-blacklistet wurde? Sind die verloren oder gibt es einen erneuten Versand mit einer sauberen IP? Legt der Anbieter Zustell- und Bounce-Raten im Vertragsverh├Ąltnis fest, um Spam-Kunden zu feuern? Zustellraten unter 98 % sind inakzeptabel. Das wird deutlich, je gr├Â├čer die Empf├Ąngerliste ist.

    Bez├╝glich Whitelisting h├Ątte man besser auf Zertifizierungsstellen wie die CSA eingehen sollen. Tatsache ist, dass l├Ąngst nicht jeder CSA-zertifizierte Versandanbieter alle Angebote als CSA-zertifiziert anbietet, sondern nur die hochpreisigen Premium-Accounts.

    Mich w├╝rde auch interessieren, warum MailerLite nicht getestet wurde. Die sind zwar nicht zertifiziert, aber die sind als EU-Mitgliedsstaat der DSGVO unterstellt. Durch einfaches aber sehr effektives Reputation Management erreichen ich regelm├Ą├čig Zustellraten zwischen 98,5 und 99,8 %. Bis 1.000 Kontakte und 12.000 Emails pro Monat ist das kostenlos. F├╝r WordPress wird ein Plugin f├╝r die Formulareinbindung und dessen Daten├╝bertragung angeboten. Das funktioniert einwandfrei.

    Auch ist der Markt in Deutschland deutlich gr├Â├čer mit mehr Wettbewerb im Kostensegment bis unter 100 ÔéČ. Damit h├Ątte man mehr Orientierung geboten. Aber da war wohl nicht das Ziel des Berichts. Schade eigentlich. Aber vielleicht ist das ein Anreiz, um das beim n├Ąchsten zu verbessern.

    1. Hallo Bernd,
      vielen Dank f├╝r Deinen umfangreichen und qualifizierten Kommentar.

      Ich kann Dir aus meiner eigenen Erfahrung zum Teil Recht geben, insbesondere MailChimp hat durch die vielen Testaccounts teilweise extrem schlechte Zustellraten und einen hohen Anteil an missbr├Ąuchlicher Versendung.
      Ich frage mich allerdings, wo Du gelesen hast, „Laut diesem Bericht sei Mailchimp zuverl├Ąssig.“? Das kann ich in Luisas Artikel hier nicht finden?!
      Ebenso wenig finde die Aussage „bei Blacklisting wird sich drum gek├╝mmert“.
      Hast Du vielleicht Deinen Kommentar zum falschen Artikel abgegeben?

      MailerLite ist offenbar nicht in der Recherche besonders aufgefallen und wurde daher nicht ber├╝cksichtigt. Ich werde es f├╝r die ├ťberarbeitung des Artikels mal notieren. Wenn Du hier noch weitere Empfehlungen, insbesondere unter 100 EUR hast, nehme ich diese ebenfalls gerne mit auf!

      1. Bernd C. Hoffmann

        Hallo Kai,
        sch├Ân, dass Du Dich vor Deine Mitarbeiter stellst. Das vermisst man heute viel. Danke auch f├╝r Deine Email.

        Zu „Laut diesem Bericht sei Mailchimp zuverl├Ąssig“ muss ich Deinem (indirekten) Widerspruch teilweise Recht geben. Ich habe den Text noch einmal gelesen und muss mich korrigieren, da ich mich falsch artikuliert habe. Die Aussage, die mich dazu gef├╝hrt hat, steht im Fazit: „Wenn Ihr f├╝r ein gro├čes, international t├Ątiges Unternehmen arbeitet, passt dieses Tool bestens zu Euch, denn MailChimp ist einer der bekanntesten internationalen Newsletteranbieter (…)“. Diese Aussage nennt zwar nicht explizit die Zuverl├Ąssigkeit, aber sie suggeriert sie, denn wenn ich weltweit arbeite, ist die Zuverl├Ąssigkeit oberstes Gebot. Dar├╝ber wird aber keine Aussage gemacht. Auch ist die Argumentation recht stiefm├╝tterlich. Nur weil ich f├╝r ein internationales Unternehmen t├Ątig bin, muss ich mich nicht f├╝r Mailchimp entscheiden wegen der M├Âglichkeit zu mehreren Benutzern. Diese M├Âglichkeit bietet in den Premium Accounts fast jeder Anbieter. Wenn man diese Aussage trifft, wie sie oben steht, dann deutet dies auf eine schlechte Recherche hin. Oberstes Kriterium der Zuverl├Ąssigkeit ist immer die Zustellrate, und die ist auch in den Premium Accounts nicht gut.

        Meine Aussage „bei Blacklisting wird sich schon gek├╝mmert“, ist nur sinngem├Ą├č wiedergegeben. Die Textstelle zu Beginn unter „2. Mails ├╝ber einen Zustelldienst (…)“. Dort hei├čt es: „Diese Tools sind auf den Versand von E-Mails spezialisiert und in der Regel auch auf Whitelists gelistet und k├╝mmern sich sofort darum, wenn ein Server doch mal auf einer Blacklist landen sollte.“ Das ist bei Weitem nicht so sondern i. d. R. nur den Buchern der Top Accounts vorbehalten. Ein konkrete Aussage hier├╝ber kann man nur treffen, wenn man klare Informationen ├╝ber das Reputation Management hat, das f├╝r die nichtzertifizierten Mailserver in den g├╝nstigeren Accounts vorgesehen ist.

        Auch die Hinweise auf SMTP oder SMTP Relay zu achten, sind etwas d├╝nn. Wenn, dann nur >geschlossenes< SMTP Relay. Auch dies ist nicht durchg├Ąngig verf├╝gbar. Ionos spielt den gerade den Erkl├Ąrb├Ąr auf deren Seiten, obwohl deren Mailserver schon seit 1&1 beliebte G├Ąste in den Blacklists sind. Viel wichtiger sind MX Record und DKIM Eintr├Ąge.

        Eine andere Frage hinsichtlich des Mail Managements ist die Frage, ob das jeweilige System List-basiert oder Tag-basiert ist. Hierbei punkten v. a. Quentn und Klick-Tipp.

        Weitere Anbieter aus Deutschland sind z. B. Klick-Tipp als der Mercedes Benz und besonders Quentn als der Rolls Royce (nutze ich f├╝r Affiliate Marketing, ansonsten MailerLite), zudem Mailflatrate, Clever Elements etc. Ich hatte vor ca. 2 Jahren mit Tante Google das Internet bis Seite 5 umgekrempelt. Ich kann mir vorstellen, dass man heute damit noch mehr findet.

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