Die besten WordPress-Plugins 2020

Wie genial Open-Source-Projekte sind, wird mir immer wieder klar, wenn ich eine neue Seite mit meinem Lieblings-CMS WordPress aufsetze: einfache Installation, grandiose Auswahl an kostenlosen und Premium-WordPress-Themes, haufenweise geniale Plugins zur Erweiterung und Modifikation. So schnell und einfach konnte man vor ein paar Jahren noch keine professionelle Website aufsetzen.

Wenn man ein paar einfache Dinge beachtet, ranken Websites auf Basis von WordPress hervorragend in den Suchmaschinen! Natürlich gibt es ein paar Dinge, die WP nicht von Haus aus mitbringt, aber genau dafür gibt es eben hervorragende Plugins, die ich Euch hier vorstellen möchte: meine Lieblingsplugins für SEO und mehr für erfolgreiche Websites auf Basis von WordPress 2020.

Übrigens: Falls Du noch auf der Suche nach einem WordPress-Hosting bist, schau Dir mal meinen WP-Hoster-Vergleich an.

Welche und wie viele WordPress-Plugins solltest Du installieren?

Du fragst Dich vielleicht, welche WordPress-Plugins man wirklich braucht. Das hängt natürlich davon ab, welche Funktionen Du auf Deiner Website einbinden willst. Es gibt aber eine Menge Must-have-WordPress-Plugins, die meiner Meinung nach in keiner Installation fehlen sollten. Diese findest Du hier in meinem Artikel. 🙂

Generell gilt: je weniger Plugins, desto besser! Denn jedes Plugin kann unter Umständen Deine Website langsamer machen und ist potenziell eine Gefahr bzw. Sicherheitslücke. Daher gilt: Installiere wirklich nur Plugins, die Du wirklich brauchst! In Sachen Sicherheitslücken ist es auch wichtig, dass Du keine ungeprüften Plugins aus unseriösen Quellen installierst. Gerade diese sind häufig mit Backdoors, Viren oder anderer Malware verseucht.

Übrigens solltest Du Plugins, die Du nicht mehr nutzt, nicht nur deaktivieren, sondern komplett löschen! Denn auch bei inaktiven Plugins können Sicherheitslücken ausgenutzt werden!

Alle Plugins in dieser Liste habe ich umfassend getestet und die meisten benutze ich selbst täglich!

Beginnen wir mit den zwei (meiner Meinung nach) besten SEO-Plugins für WordPress:

1. wpSEO – das Original aus Deutschland – All-in-One-SEO-Plugin

wpSEO WordPress-SEO-Plugin – das Original aus Deutschland seit 2007

wpSEO optimiert WordPress für Google und andere Suchmaschinen und das Ganze sogar automatisch und wirklich effizient. Im Gegensatz zu anderen SEO-Plugins kann man wpSEO einfach aktivieren und es ist quasi schon fertig. Die empfohlenen Einstellungen sind bereits vorinstalliert. Die supersimple Installation macht das Plugin sofort einsatzbereit! Außerdem ist der Code von wpSEO sehr clean und es gibt regelmäßige Updates. Was ich wirklich schätze: Im Gegensatz zu anderen etwas überladenen SEO-Plugins verbraucht wpSEO deutlich weniger Arbeitsspeicher auf deinem Server und die Ladezeit deiner Seiten ist ein gutes Stück schneller als bei Yoast SEO, All in one SEO und Co.

Das Beste an wpSEO ist: Es gibt einen exzellenten deutschen Support, der Dir bei Problemen und Fragen kompetent weiterhilft. Dafür sind die 39 EUR doch wirklich gut angelegt. Du kannst das Plugin sogar kostenlos 30 Tage testen und gründlich unter die Lupe nehmen. Mit Geld-zurück-Garantie: Sollte das WordPress-SEO-Plugin nicht überzeugen, gibt’s das Geld zurück. Im vollen Umfang, ohne Wenn und Aber!

Fazit: Meiner Meinung nach ist wpSEO das beste Premium-SEO-Plugin für WordPress!

2. WordPress-SEO-Plugin by Yoast – Basic SEO für WP

Das Plugin von Yoast löst nahezu alle Schwächen in Sachen SEO, die WordPress noch hat, muss aber etwas konfiguriert werden und ist mittlerweile ziemlich überladen!

Damit lassen sich die Seitentitel umschreiben und Meta-Descriptions individuell vergeben oder automatisch generieren und damit die CTR gezielt optimieren. Das Plugin implementiert automatisch den korrekten Canonical-Tag, aber Du solltest über die Einstellungen im Plugin die Archiv-, Tag- und Kategorieseiten auf „noindex“ setzen, da diese aus Sicht der Suchmaschine bei kleinen Seiten häufig keinen Mehrwert liefern. Schließlich handelt es sich um eine simple Auflistung derselben Inhalte, bloß mit einer anderen Sortierung und Filterung. Diese Option findest Du unter „Darstellung in der Suche“ -> „Taxonomien“. Hier mal ein Beispiel, wie das aktuell für die Schlagwortseiten aussieht:

Tag-Seiten mittels Yoast-SEO-Plugin auf „noindex“ setzen

Zudem kann man die Google-Search-Console-Verifizierung (ehem. Webmaster Tools) anbinden und zum Beispiel auftretende 404-Fehler über die API importieren. Das ist aber noch nicht alles. Das SEO-Plugin von Yoast generiert auch noch eine Sitemap-XML, zeigt SERP-Snippet-Vorschauen in der Beitrags- und Seitenbearbeitung an und kann Breadcrumbs erzeugen. Der RSS-Feed lässt sich pimpen und man kann sogar den Hinweis auf WordPress aus dem Quelltext entfernen. Natürlich sind auch OpenGraph-Tags für Facebook, Twitter und Google+ in den Header integriert und man kann das Autorenarchiv um die Autoreninformationen erweitern sowie JSON-LD-Daten für Logo, Suche etc. integrieren.

Die Lesbarkeitsanalyse, die Cornerstone-Content-Funktion und den Indexierungscheck deaktiviere ich immer gleich. Erstere funktioniert sowieso nicht gut auf Deutsch und mit dem Rest kann ich nicht viel anfangen. Yoasts SEO-Plugin ist leider über die Jahre immer schwergewichtiger geworden, aber hey: Einem geschenkten Gaul …

Fazit: Ich finde, Yoast ist das beste kostenlose SEO-Plugin für WordPress!

Yoast SEO

3. Interlinks Manager – interne Verlinkung optimieren

Eine der wichtigsten SEO-Maßnahmen ist der Aufbau einer intelligenten und effektiven internen Linkstruktur mit einer optimierten Anzahl von internen Links für jeden Beitrag, die gleichzeitig für die Suchmaschinen relevant und für die Leser natürlich sind. Das Interlinks-Manager-Plugin stellt eine Reihe von Tools zur Verfügung, die Dir helfen, diese Struktur zu entwickeln, damit Du Deine Website-Besuche über die Suchmaschinen erhöhen, mehr Produkte verkaufen oder mehr Benutzer konvertieren kannst.

Sehr praktisch ist dabei die Meta-Box „Interlinks Suggestions“. Diese ist ein Werkzeug, das Dir hilft, Artikel zu finden, die mit dem zu bearbeitenden Beitrag zusammenhängen. Durch die Nutzung dieser Funktion kannst Du eine Menge Zeit sparen und sehr schnell und einfach relevante interne Links hinzufügen. Der Algorithmus berücksichtigt dabei mehrere Faktoren und ist in der Lage, bestimmten Beiträgen Vorrang einzuräumen, wenn zum Beispiel der Titel ein Wort enthält, das auch in dem zu bearbeitenden Beitrag enthalten ist, oder Beiträge, die zu bestimmten Kategorien, Tags oder benutzerdefinierten Beiträgen gehören, ein- oder auszuschließen. Das genaue Verhalten des Plugins kann durch die Plugin-Optionen geändert werden, sodass es sich an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen lässt.

Interlinks Manager

Sehr cool ist die Möglichkeit, automatische Verlinkungen zu erstellen. Hier muss man ein bisschen aufpassen, dass man es nicht übertreibt, aber im Menü AIL (Auto Interne Links) kannst Du bestimmte Keywords oder Phrasen automatisch in interne Links konvertieren. Diese Funktion kann beispielsweise für den Aufbau eines Wikis sehr hilfreich sein. Nehmen wir an, Du hast einen Blog über Suchmaschinenoptimierung und möchtest jeden Begriff, der Teil Deines Glossars von SEO-Begriffen ist, in einen Link zum Beitrag mit der Definition des Begriffs umwandeln. Dafür musst Du einfach ein neues Keywords oder eine neue Phrase anlegen und mit der jeweiligen URL hinzufügen, die als Ziel verwendet werden soll. Schon werden sämtliche Erwähnungen dieses Begriffs mit der passenden Wiki-Seite verlinkt.

Hinweis: Das relativ weit verbreitete „SEO Smart Links Pro“ kann ich leider nicht mehr empfehlen! Es wird nicht mehr weiterentwickelt und verursacht in aktuellen PHP-Versionen bereits Fehler im Log. Da man dieses Plugin häufig noch in Listen findet, habe ich den Hinweis hier stehen!

4. snip – das strukturierte Daten-Plugin für WordPress

snip ist ein sehr cooles Plugin für WordPress, das Deiner Website strukturierte Daten mittels JSON+LD hinzufügt. Dies ist notwendig, um Suchmaschinen zu helfen, den Inhalt Deiner Seite besser zu verstehen und ihnen explizite Hinweise zur Bedeutung zu geben.

Das Besondere an strukturierten Daten ist, dass Google bei einigen auch sogenannte „Rich Snippets“ oder „Rich Search Results“, wie Sterne, Bilder und vieles mehr, direkt in den Suchergebnissen anzeigen wird:

SNIP: Structured Data Plugin for WordPress

SNIP: Structured-Data-Plugin for WordPress

Hier kannst Du kostenlos ausprobieren, welche JSON+LD Snippets man damit generieren kann. Dadurch werden nicht nur die Klickraten auf Deine Suchergebnis-Treffer verbessert, die Verwendung strukturierter Daten kann auch als direkter Rankingfaktor für ein besseres Ranking sorgen.

5. Table of Contents Plus – Inhaltsverzeichnis für WordPress

TOC+ ist eines meiner absoluten Lieblingsplugins für WordPress! Es erstellt automatisch ein Inhaltsverzeichnis mit Textankern, das der Orientierung und Navigation innerhalb längerer Artikel und Seiten dient und auch in den Suchergebnissen, wie bei Wikipedia, als Schnelleinstieg verwendet werden kann. Alleine schon, weil Du dem Leser eine klasse Übersicht sowie eine angenehme Navigation bietest, wird sich die Nutzungsintensität Deiner Inhalte verbessern.

Das Plugin ist noch dazu sehr schön konfigurierbar und läuft bei mir seit Jahren stabil, auch wenn sich offenbar seit 4 Jahren nichts mehr am Code getan hat. Das Inhaltsverzeichnis in diesem Beitrag und weiteren in meinem Blog werden ebenfalls von TOC+ generiert und führen zu sehr coolen Sitelinks unterhalb des Suchergebnisses!

Table of Contents Plus

Table of Contents Plus

6. PB SEO Friendly Images – suchmaschinenfreundliche Bilder für WP

PB SEO Friendly Images ist ein Plugin für WordPress, das Dich bei der Optimierung von Bildern für die Suchmaschinen unterstützt. Das Plugin hilft, Bilder automatisiert mit suchmaschinenfreundlichen Alt- und Title-Attributen zu versehen. Das ALT-Attribut sollte bei allen Bildern einer Website hinterlegt sein. Falls ein Bild aus bestimmten Gründen nicht angezeigt werden kann, wird dem Besucher der sogenannte Alternativtext angezeigt, der das Bild beschreibt. Die Idee zu diesem Plugin basiert auf dem bekannten WordPress-Plugin „SEO Friendly Images“ von Vladimir Prelovac, das seit einiger Zeit leider nicht mehr weiterentwickelt wird.

Du kannst mit diesem Plugins eine automatische Synchronisation zwischen Alt- und Title-Attributen vornehmen, sofern eines von beiden manuell gesetzt wurde und bestehende Alt- und Title-Attribute bei Bedarf mit neuen Varianten überschrieben werden. Dabei können mithilfe von variablen, flexiblen Benennungsschemas jedem Attribut die geeigneten Begriffe zugeordnet werden. Sehr cool ist, dass das Plugin sowohl die Bilder innerhalb von Artikeln und Seiten als auch deren Artikelbilder (Post-Thumbnails) optimiert. Nach der Installation und Aktivierung des Plugins muss nur das gewünschte Benennungsschema für die Alt- und Title-Attribute der Bilder festgelegt werden, die restliche Arbeit übernimmt das Plugin vollkommen automatisch.

pb-seo-friendly-images-screenshot-settings-small

=> Das Plugin gibt es in einer kostenlosen Version im offiziellen WordPress-Plugin-Verzeichnis oder Du holst Dir die Pro-Version für 20 USD. Die kann dann auch noch Lazy Loading und die Title-Attribute Deiner internen Verlinkung hinzufügen!

PB SEO Friendly Images

7. PageSpeed- & DSGVO-Plugins für WordPress

Falls Du Dich fragst, wieso ich PageSpeed- und DSGVO-Plugins in einen Topf werfe: Wenn Du externe Ressourcen, wie zum Beispiel Google Fonts, selbst hostest, hast Du es leichter, eine Datenschutz-konforme Website auf Basis von WordPress zu erstellen, und die Seite wird zudem wesentlich schneller laden!

Leider oftmals nötig sind WordPress-Plugins, die einem helfen, DSGVO-konforme Websites zu betreiben oder andere Datenschutz-Themen zu lösen.

Hinweis: ICH BIN KEIN ANWALT! DAS IST KEINE RECHTSBERATUNG. Auch das neueste EuGH Urteil zum Thema Opt-in Pflicht bringt neben ein paar klaren Regeln viel Unsicherheit und ungeklärte Fragen.

Borlabs Cookie – Die DSGVO & ePrivacy Cookie Opt-In Lösung

Wer sich bereits auf die kommende ePrivacy-Verordnung vorbereiten will erhält mit Borlabs Cookie bereits jetzt ein umfangreiches Werkzeug für WordPress, das es erlaubt Cookies wie z.B. Retargeting-Cookies oder Tracking-Cookies von Google AdSense via Opt-in zu integrieren. Erst wenn dein Besucher seine Zustimmung gibt, wird das JavaScript aktiviert und der Cookie gesetzt.

Derzeit ist zwar noch vielen unklar, aber manche interpretieren die aktuelle Rechtsprechung so, als dürfte man nach DSGVO (GDPR) bzw. spätestens mit der ePrivacy-Verordnung Cookies nicht mehr ohne Zustimmung des Besuchers gesetzt werden. Das bisherige Opt-out-Verfahren ist nach Ansicht einiger Anwälte nicht mehr zulässig. Wer also auf Nummer sicher gehen will bekommt mit Borlabs Cookie ein Plugin, dass dabei unterstützt, Cookies mittels Opt-in, also erst nach der Zustimmung des Besuchers, zu setzen.

Dank der über 30 Einstellungen, 9 verschiedenen Positionen sowie insgesamt 77 Animationen kannst du die Cookie Box einfach an deine Wünsche anpassen. Die Konfiguration der einzelnen Cookies ist leider ziemlich zeitaufwändig, aber scheinbar führt kein Weg daran vorbei :-/

Tipp: DSGVO Patron aus Deutschland

Mit dem WordPress-DSGVO-Plugin „DSGVO Patron“ werden externe Ressourcen automatisch auf Deinem eigenen Webspace zwischengespeichert, regelmäßig im Hintergrund aktualisiert und von Deinem eigenen Webspace in die WordPress-Seite eingebunden. So kannst Du zum Beispiel Google Fonts oder jQuery lokal gehostet einbinden. Außerdem werden YouTube- und Vimeo-Videos DSGVO-konform eingebunden. Dabei wird der Embed-Code erstmal blockiert und mit einer lokalen Vorschau ersetzt, die erst durch den Klick des Nutzers durch das echte Video ersetzt wird.

Natürlich bietet der DSGVO Patron auch einen Cookie-Banner zum Ein-/Ausblenden als Hinweis. Außerdem kümmert sich der DSGVO-Patron darum, dass Dein WordPress die IP-Adressen der Nutzer in den Kommentaren kürzt oder komplett entfernt. Ebenso können Gravatar-Bilder entfernt und die Emoji-Datenbank deaktiviert werden, die sonst auch externe Ressourcen in Deine Seite lädt.

WordPress DSGVO Plugin Patron

Der DSGVO Patron ist leider nicht kostenlos, aber wenn Du mit dem DSGVO Patron in wenigen Minuten Deine Websites ausgestattet und fast automatisch die Google Fonts lokal eingebunden, YouTube-Verbindungen unterbunden und Kommentar-IPs gekürzt hast, wirst Du mir zustimmen, dass das locker das Geld wert war! Eine einfache Classic-Lizenz kostet 30 € für eine Website, die Deluxe-Lizenz kostet 50 € und deckt 5 Websites ab. Die Premium-Lizenz deckt 15 Websites ab und kostet aktuell 150 €.

Alternative: WeePie Cookie Allow – DSGVO-Cookie-Consent-WordPress-Plugin

WeePie war damals das erste automatische Cookie-Blocker-Plugin für WordPress und ich habe es aktuell sogar noch hier auf search-one.de im Einsatz. Es handelt sich dabei um ein einfaches und flexibles Plugin zur Umsetzung der Cookie-Richtlinie für WordPress und kostet einmalig 21 USD.

Mit diesem Plugin lässt sich eine Cookie-Informationsleiste oder -box einblenden mit der Möglichkeit, einen Link zur Cookie-Richtlinienseite, eine Schaltfläche zum Akzeptieren von Cookies, eine Schaltfläche zum Ablehnen von Cookies (optional) hinzuzufügen, und mit der Option, die Cookie-Einstellungen wieder zu ändern. Natürlich lässt sich der Stil der Elemente anpassen, wie z. B. alle Texte, Farben, Eckradien, Positionen etc.

weepie-cookie-allow

Besonders cool ist, dass das Plugin wie der DSGVO Patron automatisch datenschutzsensible 3rd-Party-Cookies vor der Zustimmung blockieren kann und sogar die Einwilligungen der Nutzer für spätere Nachweise protokolliert.

Anti-Spam-Plugins

Akismet überprüft mittels Akismet-Web-Service neue Kommentare auf Spam. Hierfür benötigt man einen API Key von Akismet. Dies erspart enorm viel Zeit in der Moderation von Kommentaren. http://akismet.com/ Aufgrund der Datenschutzprobleme von Akismet im deutschsprachigen Raum werden im FAQ-Artikel von WordPress Deutschland Alternativen zu Akismet genannt. Von diesen Alternativen sei an dieser Stelle AntiSpam Bee erwähnt.

Antispam Bee

Akismet untersucht einen Kommentar nach möglichem Spam. Um dies zu bewerkstelligen, muss dieser Spamschutz einige Daten zu einem Server in die USA übermitteln. Das darf nur dann durchgeführt werden, wenn auf dieses Vorgehen in der Datenschutzerklärung explizit hingewiesen wird. Sollte diese fehlen, so muss das Plugin deaktiviert werden.

WF Cookie Consent

Das Google-Richtlinienteam verschickte bereits im Jahr 2015 eine Mail mit der Aufforderung, die neue Richtlinie zur Einholung der Zustimmung der Endnutzer in der EU einzuhalten, mit der den geltenden gesetzlichen Vorgaben und Best Practices Rechnung getragen wird. Diese Richtlinie sieht vor, dass Publisher zur Einholung der Zustimmung des Endnutzers verpflichtet sind, wenn Sie Produkte wie Google AdSense, DoubleClick for Publishers und DoubleClick Ad Exchange einsetzen.

Ihr solltet also einen der Richtlinie entsprechenden Zustimmungsmechanismus implementieren, zum Beispiel über das Plugin WF Cookie Consent. Es lässt sich einstellen und tut seinen Dienst sehr gut und zuverlässig.

WF Cookie Consent

WP Disable – Reduce HTTP Requests, Disable Emojis & Disable Embeds, Speedup WooCommerce

Die PageSpeed-Optimierung gehört mittlerweile zum SEO dazu, das sollte klar sein. Das WP-Disable-Plugin habe ich daher bei jeder WordPress-Instanz im Einsatz, denn es kann neben dem Entfernen von Query Strings (GET-Parameter) aus CSS- und JS-Dateien noch einige nützliche Dinge mehr, die der Reduzierung von Requests und dem Laden externer Ressourcen in WordPress dienlich sind!

So kann man beispielsweise die nervigen Embeds abschalten, die beim Einfügen von Links häufig automatisch erzeugt werden, und die Emojis deaktivieren, die von WordPress-Servern geladen werden. Außerdem kann man Gravatare, RSS, XML-RPC, Autosave, Pingbacks und Trackbacks deaktivieren und Kommentare bei Beiträgen schließen, die älter als 20 Tage sind. Im <head> der Seite kann man den Windows-Live-Writer-Tag, den Shortlink-Tag, die WP API und einige andere entfernen.

Reduce HTTP Requests, Disable Emojis & Disable Embeds, Speedup WooCommerce

WP Rocket – WordPress Performance Plugin

WP Rocket kann man jedem empfehlen, der kein Serverseitiges Caching aktivieren kann. Also wenn Du bei einem günstigen Shared-Hoster bist und kein NGINX-Microcaching nutzen kannst, hilft der integrierte Cache von WP Rocket alle Seiten Deiner Webseite für eine ultra-schnelle Ansicht im integrierten Cache gespeichert. Außerdem lassen sich mit WP Rocket sehr einfach durch die Minimierung die Dateigrößen von HTML, JavaScript und CSS-Dateien verringern.

Autoptimize – HTML, CSS und JS Minification & Kombinierung

Das Autoptimize-Plugin beschleunigt deine Website durch Optimierung von CSS, JS, Bildern, Google-Schriftarten und mehr. Du kannst damit den CSS- und JavaScript-Code optimieren (minification), CSS- und JS-Dateien zusammenfügen, also alle verlinkten CSS- und JS-Dateien zusammenfügen, um sie so zu laden, dass das Rendern nicht blockiert wird. Ich nutze das Plugin außerdem, um die eingebundenen Google Fonts zu entfernen, die ich mit dem nächsten Plugin dann lokal gehostet wieder einbinde. 😉

Autoptimize

OMGF & CAOS – externe Ressourcen lokal hosten!

Der Entwickler dieser beiden kleinen Helfer steht offenbar auf Abkürzungen mit vier Buchstaben. Mit OMGF kannst Du DNS-Anfragen reduzieren und den Browser-Cache nutzen, indem Du die eingebundenen Google-Schriften einfach auf Deinem Server speicherst, lokal gehostet einbindest und die externen Google-Schriften entfernst.

OMGF | Host Google Fonts Locally

CAOS ist das Äquivalent dazu, um das Google Analytics JavaScript oder auch den Code des Google-Tag-Managers lokal gehostet einzubinden. Du kannst analytics.js/gtag.js/ga.js lokal hosten, Ad Blocker im Stealth Mode umgehen, vom CDN aus bedienen, den Tracking-Code in die Fußzeile platzieren und vieles mehr!

CAOS | Host Google Analytics Locally

Bilderoptimierung mit WP Smush it oder EWWW Image Optimizer

Verbessere Deine Seitengeschwindigkeiten durch Bildoptimierung. Außerdem sparst Du auch Speicherplatz und Bandbreite. Dass Bilder in der richtigen Größe und optimal komprimiert ausgeliefert werden sollten, müsste Dir bekannt sein. Das lässt sich in WordPress entweder mit WP Smush it oder dem EWWW Image Optimizer realisieren. Beide Plugins optimieren die Bilder, die hochgeladen oder von anderen Plugins erstellt werden. Das Beste ist, dass Du auch alle Bilder optimieren kannst, die bereits hochgeladen wurden und in das jeweils beste Dateiformat konvertiert werden.

Smush – Compress, Optimize and Lazy Load Images

EWWW Image Optimizer

8. Yet Another Related Posts Plugin

YARPP verlinkt automatisch passende Artikel am Ende jeder Seite. Richtig genial für eine optimierte interne Verlinkung. Ausführlich dokumentiert und konfigurierbar. Tipp: Falls Ihr YARPP verwendet, solltet Ihr unbedingt ein Caching-Plugin nutzen oder die Datenbank auf dem Server cachen, denn sonst entsteht relativ viel Last auf der Datenbank!

Yet Another Related Posts Plugin (YARPP)

9. Kategorie- und Tag-Seiten optimieren

Wenn man seine Kategorieseiten in WordPress in den Google-Index bringen will, sollte man mit dem „Allow HTML in Category Descriptions“-Plugin individuelle Kategorietexte hinterlegen. Ein paar schöne Auszeichnungen machen das Ganze wirklich interessant, aber normalerweise erlaubt WordPress hier kaum HTML. Abhilfe schafft HTML in Category Descriptions, denn das erlaubt HTML im Kategoriebeschreibungstext.

Damit können auch Kategorie- oder Tagseiten indexiert und zum Ranken gebracht werden. 🙂

Allow HTML in Category Descriptions

Wenn man dann schon HTML in den Kategoriebeschreibungstexten erlaubt, sollte man diese auch schön formatieren. Normalerweise ist das ein schnödes Textfeld ohne den schönen WYSIWYG-Editor von WordPress. Rich Text Tags, Categories and Taxonomies sorgt dafür, dass an dieser Stelle der TinyMCE geladen wird, der nicht nur Formatierungen, sondern auch Bilder etc. im Kategorietext ermöglicht.

Rich Text Tags

10. Redirection, 404er & 410er

Redirection ist ein sehr nützliches kostenloses Plugin, insbesondere beim Reanimieren von Expired Domains oder wenn sich Eure Seite stark verändert hat, beispielsweise nach einem Relaunch. Redirection listet alle eingehenden Anfragen auf, die 404-Fehler erzeugen, und bietet Euch dann die Möglichkeit, diese entsprechend für die Suchmaschine und den Nutzer per 301-Weiterleitung weiterzuleiten.

Redirection

Das 410-for-WordPress-Plugin sendet HTTP 410 (Gone) Antworten auf Anfragen nach Seiten, die in Deinem Blog nicht mehr existieren, also wissentlich und willentlich gelöscht wurden. 😉 Damit weiß die Suchmaschine, dass diese Inhalte nicht mehr wiederkehren, und nimmt diese schneller aus dem Index und crawlt sie nicht mehr (so häufig).

410 for WordPress

11. Die besten Share-Buttons für WordPress

Bislang habe ich immer die Easy-Social-Share-Buttons eingesetzt, allerdings gibt es ein noch besseres Plugin: Mashshare! Diese Sharebuttons laden extrem schnell und gehen kaum auf die Ladezeit der Website. Mashshare unterstützt sogar AMP und populäre Caching-Plugins! Mit ein paar kostenpflichtigen Plugins in Mashshare lässt sich die Darstellung, Position etc. richtig gut konfigurieren. Außerdem funktionieren die Buttons komplett responsiv und das auch beim Einsatz eines Caching-Plugins, was bei den Easy-Social-Share-Buttons leider nicht der Fall ist.

Mashshare wird übrigens von einem Deutschen entwickelt und dementsprechend ist der Support exzellent!

Eine Alternative für die Integration der Social-Share-Buttons ist das Easy-Social-Share-Buttons-Plugin. Sehr komfortabel konfigurierbar mit sehr vielen Optionen und Diensten. Kostet läppische 14 $ und ist jeden Cent wert!

12. Push Notifications

Früher mal ein echter Geheimtipp in Sachen Marketing waren Push-Notification-Plugins, mittlerweile sind sie aber ziemlich verbreitet. Damit ist es einfach und kostenlos möglich, den Besuchern auf mobilen Geräten und einigen Desktop-Browsern wie Google Chrome neue Inhalte mittels Push-Notifications direkt aufs Handy zu schicken und damit quasi eine Art von Newsletterliste aufzubauen und sich damit ein Stück unabhängiger von Google und Co. zu machen.

Das bekannteste Plugin ist von OneSignal und ist bis 10.000 aktive Empfänger nach wie vor kostenlos.

OneSignal – Web Push Notifications

Eine relativ neue Alternative dazu ist FoxPush – eine neue Web-Push-Benachrichtigungstechnologie für Website-Besitzer, supersmart, supereinfach und supergezielt. FoxPush bringt die bestehende Web-Push-Benachrichtigungstechnologie auf ein neues Niveau mit großen Datenmengen, Behavioral Targeting und einer Vielzahl von Funktionen, um die Wirkung und Relevanz zu maximieren.

=> https://www.foxpush.com/

13: AMP (SEO-Spezial)

Ob man seine Website mit AMP bereitstellt oder nicht, ist eine strategische Entscheidung, die jeder für sich treffen muss. In manchen Branchen, wie News und Rezepten, geht es ja schon gar nicht mehr ohne, aber AMP macht die Seiten auch sehr schnell … dafür ist es (derzeit noch) echt schwer, eine AMP-Website schick aussehen zu lassen – hier habe ich in den letzten Monaten sehr viel ausprobiert.

Das offizielle AMP-Plugin von den WordPress-Machern ist ein guter Start, um eine Unterstützung des Accelerated-Mobile-Pages-Projekts (AMP) hinzuzufügen. Die Open-Source-Initiative hat das Ziel, für Mobilgeräte optimierten Inhalt anzubieten, der überall sofort geladen werden kann. Mit dem aktivierten Plugin haben dann alle Beiträge der WordPress-Website eine dynamisch erzeugte, AMP-kompatible Version, die durch Anhängen von /amp/ am Ende der Beitrags-URL erreichbar ist. Man kann mittlerweile sogar auf AMP-First umstellen, also alle URLs in WordPress ausschließlich in AMP ausliefern.

AMP

Wer das SEO-Plugin von Yoast verwendet und das AMP-Plugin aktiviert hat, kann mit diesem Verbinder quasi sicherstellen, dass die Daten aus dem SEO-Bereich von Yoast auch auf den AMP-Seiten ausgespielt werden. Sehr sinnvoll!

Glue for Yoast SEO & AMP

Weitere nützliche WordPress-Plugins

Plugin für Domainumzüge

Falls Du Deine WordPress-Website auf eine andere Domain umziehen willst, solltest Du Dir das Plugin „Better Search Replace“ installieren. Beispielweise habe ich die Domain rhodes-deutschland.de auf hey-uni.de umgestellt. Dabei musste ich nur die folgenden zwei Zeilen in die wp-config.php eintragen:

define('WP_HOME','https://www.hey-uni.de');
define('WP_SITEURL','https://www.hey-uni.de');

und anschließend im Backend über Better Search Replace alle Vorkommen von “rhodes-deutschland.de” durch “hey-uni.de” in allen Datenbankeinträgen ersetzen.

Better Search Replace WordPress Plugin für Domainumzüge

Better Search Replace WordPress Plugin für Domainumzüge

Schon war die Domain umgestellt und sämtliche Bilder und Ressourcen werden von der neuen Domain geladen.

Better Search Replace

Weitere Artikel zu WordPress Plugins mit speziellem Einsatzbereich:

Die besten Amazon-Affiliate-Link-Plugins für WordPress

WordPress Editoren und Page-Builder im Test: Vergleich der 7 besten Visual Site-Builder

Die besten Live-Chat-Plugins für WordPress

Die besten Newsletter-Plugins für WordPress

Die besten Lead-Generation-Plugins für WordPress

wpDiscuz – das beste Kommentar-System für WordPress

wpDiscuz ist ein hervorragendes Kommentarsystem mit sehr vielen Funktionen. Es erinnert an Disqus, kommt aber leichtgewichtiger daher und setzt nicht auf einen fremden Service auf. Es verbessert die Ladezeit und die Bedienbarkeit und lässt sich sehr schön konfigurieren und anpassen.

Comments – wpDiscuz

Verbessere die interne Suche in WordPress

Relevanssi ersetzt quasi die WordPress-Standardsuche und ermöglicht viele Zusatzfunktionen wie z. B. partielle Treffer, Suchtreffer-Highlighting, Gewichtung nach Titel, Text etc. Beispiel: Suche nach Kaffee auf Herzbotschaft.de – ein wirklich nützliches Plugin, das für jede Seite mit Suchfeld sinnvoll ist.

Relevanssi – A Better Search

Wer schon eine Suche auf der Seite hat, sollte auch SearchAutocomplete einsetzen. Dieses Plugin fügt der WordPress-Suche eine einfache Autovervollständigung per AJAX hinzu. Funktioniert mittels jQuery UI und kann sehr gut eingestellt und angepasst werden. Quasi das Google Suggest für deine Blogsuche!

SearchAutocomplete

Sehr spannend: Mit Search Meter ist es möglich, die internen Suchen zu protokollieren und anschließend auszuwerten. Besonders interessant ist es dafür, zu sehen, was Besucher suchen, ohne dass man dafür passende Inhalte bereithält. Dafür kann man dann neue Inhalte erstellen oder manchmal fehlt der Begriff ja nur im Titel oder Text einer Seite … 😉

Search Meter

Responsive Gallery Grid

In meinem Artikel mit den SEO-Witzen und SEO-Memes hatte ich das Problem, dass die native Bildergalerie von WordPress in meinem Theme nicht wirklich mobil geeignet ist und schon gar nicht responsiv. Da ich aber auch nicht alle Galerien komplett durch die eines externen Plugins ersetzen wollte, bin ich nach einigem Ausprobieren auf das Plugin „Responsive Gallery Grid“ gestoßen. Dieses Plugin ersetzt quasi die nativen WordPress-Galerien mit sehr schicken responsiven Bildergalerien, die auch auf dem Smartphone gut aussehen und in einer Lightbox angesehen werden können.

Responsive Gallery Grid

Plugins für mehr Sicherheit in WordPress

Das Thema Sicherheit in WordPress ist enorm wichtig. Wieso? Lies mal das 😀 Die meisten Themen sollte Dein Hoster für Dich bereits geregelt haben, aber ich werde hier nach und nach noch ein paar WordPress-Plugins empfehlen, die Dir helfen können, unabhängig von Deinem Hoster Dein WordPress etwas sicherer zu machen:

BackWPup – Backup-Lösung

Richtig nettes Plugin, um WordPress-Backups zu erstellen. Man kann diese einfach anlegen und konfigurieren und dann automatisch im Hintergrund laufen lassen. Bietet sogar Dropbox-Support an. Sehr zu empfehlen! BackWPup ist die All-in-One-Backuplösung für WordPress.

BackWPup – WordPress Backup Plugin

JetPack

Jetpack ist eines der wenigen WordPress-Plugins von Automattic, der Firma hinter WordPress.com. Viele Hosting-Provider setzen Jetpack automatisch ein, denn es ist in den meisten WordPress-Instanzen bereits vorinstalliert.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Plugins ist die Aktivierung etwas aufwändiger als ein einziger Klick. Man muss sich tatsächlich für ein WordPress.com-Konto anmelden und Jetpack mit diesen Login-Informationen aktivieren und es liefert im Grunde die Funktionalitäten der WordPress.com-Plattform für selbst gehostete WordPress-Websites. Jetpack besteht aus einigen Dutzend separaten „Modulen“, die nach Belieben aktiviert oder deaktiviert werden können. Auch eine Premium-Version gibt es, bei der man sogar mehr als 200 Premium-WordPress-Themes sowie unbegrenztes Hosting statischer Dateien, Bilder, Videos und die blitzschnelle, von Elasticsearch bereitgestellte Suche erhält. Außerdem bietet Jetpack Pro automatische Backups in Echtzeit, Schutz vor Brute-Force-Angriffen, die Überwachung von Ausfallzeiten, automatisierte Spamfilterung, Malware-Scans und die Korrektur von Sicherheitsproblemen. Der Support von Jetpack ist ebenfalls sehr, sehr gut, als Pro-Nutzer hat man neben dem E-Mail-Support sogar einen Concierge-Einrichtungsdienst und Premium-Theme-Support für die Anpassung und Konfiguration.

Je nach Anforderungen und Bedürfnissen ist das eine sehr gute Möglichkeit, das eigene WordPress-System auf die nächste Ebene zu heben.

WordPress ist das erfolgreichste CMS der Welt!

Mittlerweile ist WordPress übrigens nicht nur im CMS-Markt angekommen, längst werden nicht nur Blogs damit betrieben, mit stolzen 61,4 % Marktanteil im Bereich der Content-Management-Systeme ist WordPress mittlerweile unangefochtener Spitzenreiter!

Dazu gibt es satte 54.765 kostenlose Plugins für fast alle Zwecke im WordPress-Plugin-Directory, das es übrigens auch auf Deutsch gibt. 🙂

Für Anregungen, Tipps und Diskussionen zu weiteren tollen WordPress-Plugins bin ich sehr dankbar. Rückfragen beantworte ich gerne in den Kommentaren!

Kai Spriestersbach ist Inhaber, Herausgeber und Chefredakteur von SEARCH ONE. Daneben arbeitet er als freier Mitarbeiter im Bereich Research & Development für die eology GmbH mit Sitz in Volkach. Der studierte Bachelor of Science in E-Commerce forscht und arbeitet derzeit an einem innovativen E-Learning Konzept und ist als Lehrbeauftragter an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) tätig. Als Affiliate Publisher betreibt er zahlreiche Webseite, die er auch für seine Experimente im Bereich SEO verwendet.

Kai verfügt insgesamt bereits über 15 Jahre Erfahrung im Bereich Online-Marketing und Webentwicklung und hat sich im Jahr 2009 auf nutzerzentrierte und technische SEO spezialisiert. Seit Ende 2019 hat er sich auf die Themen Forschung und Lehre fokussiert.

93 Gedanken zu „Die besten WordPress-Plugins 2020“

  1. Hallo Kai,

    danke für die umfangreiche Liste.

    Vielleicht hast du Lust dir unser Plugin “Internal Link Juicer” einmal näher anzusehen. Wir stecken hier seit über einem Jahr sehr viel Liebe und Energie hinein, orientieren uns sehr stark an unseren Nutzern und versuchen herausragenden Support zu leisten.

    Ich glaube, dass wir mit diesen Eigenschaften als Substitut zum “SEO Smart Links Pro” und ergänzend zum Interlinks Manager noch ganz gut in die Liste passen könnten.

    Freuen uns auf alle Fälle über jegliches Feedback!

    Viele Grüße
    Mark

  2. Eine sehr interessante Zusammenstellung, vielen Dank dafür! 🙂

    PS: “Die besten WordPress-Plugins 2019” mit 6 Jahre alten Kommentaren… Du warst und bist Deiner Zeit weit voraus! 😉

    1. Hallo Per, vielen Dank für deinen Job. Ich glaube du verstehst das Konzept eines evergreen Artikels nicht. dieser wird laufend aktualisiert und zeigt zu jedem Zeitpunkt meine persönlichen Empfehlungen, ist dadurch stets aktuell aber eben seit einigen Jahren hier gewachsen und dementsprechend auch mit vielen älteren Kommentaren versehen

      1. Hallo Kai! Doch, das habe ich verstanden. Deshalb auch der Zwinkersmiley! Sollte keine Kritik sein. Danke und beste Grüße! 🙂

  3. Was hältst du von dem SEO-Plugin “Rank-Math”? Das wird von den Ahrefs-Gründern empfohlen. Benutzte das noch nicht so lange und nur auf einigen Seiten, aber habe das Gefühl, dass es etwas besser ist, als Plugins wie Yoast.

    1. Hallo Jonas, ich habe mir Rank-Math nur mal kurz angeschaut, aber bislang leider noch keine Zeit für den großen WordPress SEP-Plugin Vergleich 😉 Sieht aber vielversprechend aus. Wobei das noch überladener ist als Yoast ohnehin schon … weiß nicht ob ich das alles wirklich brauche

  4. Schöne Zusammenfassung mit einigen Perlen. Interlinks Manager nutze ich selbst auch bereits. Vom gleichen Hersteller gibt es auch ein Autolink Plugin. Auch sehr zu empfehlen.

    Was mir jedoch fehlt, ist ein Link Cloaker. Nicht nur für Affiliates bietet solch ein Tool großen Mehrwert. Ich selbst habe ein solches Plugin für WordPress entwickelt. LinkGenie heißt es und es bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am ganzen Markt.

    Viele Grüße, Niels

    1. Hallo Niels,
      der Autolink Manager ist eine abgespeckte Version und hat aus meiner Sicht keinerlei Vorteile.
      Danke für den Hinweis in Sachen Cloaking. Ich nutze dafür meinen eigenen URL-Shortener, aber ein Plugin kann dafür auch nützlich sein, das stimmt.
      Beim Preis-Leistungs-Verhältnis
      kann ich Dir leider nicht Recht geben. Thirsty Affiliate macht vieles davon kostenlos https://kai.im/thirsty und die Pro Version für 49 USD hat noch eine Menge mehr an Features zu bieten https://kai.im/thirsty-pro
      Einzig die Social Proof Bubbles fehlen, aber die finde ich, wenn man kein eigenes Produkt hat, nur für das anklicken von Links wenig sinnvoll.
      LG Kai

  5. Hallo Kai, danke für dein Liste, für Backups verwende ich das UpdraftPlus Plugin, denn das BackWPup kannte ich noch nicht. Werde es mal testen. Ich hatte mir einige Bücher zu WordPress zugelegt.
    LG
    Hans

  6. Hallo, super Plugin Liste. Ich habe jetzt von WP Super Cache auf WP Rocket gewechselt und bin sehr zufrieden mit dem Plugin. Und EWWW Image Optimizer ist auch empfehlenswert. Ein wenig gewohnheitsbedürftigt, aber wenn man sich damit ein wenig beschäftigt ein top Plugin.

  7. Ich danke Ihnen für den interessanten Artikel. Das ist wirklich sehr hilfreiche Plugins. Schön, dass isch mal jemand die Mühe gemacht hat, diese in solch einer Liste zu sammeln.
    Mit besten Grüßen,
    Ina

  8. Wieder mal viele neue Plugins. Danke für die Mühe, die ihr euch gemacht habt. Ein paar spannende habe ich schon gefunden 😉
    Gruß aus Berlin
    Marco

  9. Vielen Dank für diesen sehr wichtigen Artikel. Es gibt kein must-have Plugin, das nicht genannt wurde. Nur anhand Ihres Artikels konnten wir einige nützliche Plugins in unsere Website einfügen.

  10. Klasse Ausarbeitung!!!!!
    Bis auf das Bounce Booster WordPress Plugin, kostenlose Plugins, die immer noch aktualisiert werden.

    Weiter so
    Freeshophoster

  11. Da lese ich so oft Plugin-Empfehlungen und dieser Artikel ist mir völlig durchgegangen 🙂 Sehr schön zusammen gefasste Liste rund um das SEO mit WordPress. Einige Plugins kannte ich noch nicht, werde sie mir aber nun mal genauer anschauen. Danke!

  12. Hey,
    schöne Auflistung mit tollen Plugins!
    Habe selber schon einige davon benutzt oder benutze diese immer noch.

    Besonders die beiden SEO Plugins “wpSEO” und das “WordPress SEO Plugin by Yoast” haben es mir angetan. Benutze beide hin und wieder, natürlich abwechselnd in verschiedenen Projekten und läuft alles super. Wobei ich das Plugin von Yoast ein bisschen besser finde.

    Und BackWPup ist natürlich auch eine super Sache, Backups sind schließlich extrem wichtig und sollten gemacht werden!

    Ich könnte noch das Plugin “Thrive Content Builder” empfehlen. Habe mich damals dafür entschieden, weil mir der Standard Editor von WordPress genervt hat und man da nicht so viele Möglichkeiten hatte seine Inhalte zu gestalten und wenn, dann musste man einiges an Arbeit reinstecken. Mit dem Content Builder ist das recht einfach und könnte glaube ich nicht mehr drauf verzichten.

    Viel Spaß noch!

    LG
    Brian

    1. Hallo Brian, der Thrive Content Builder ist wirklich klasse, allerdings funktioniert dieser nur, wenn man auch ein entsprechendes Theme verwendet.

  13. Sehr umfangreiche Auflistung. Mit zunehmendem Content ist ein Archiv wirklich sinnvoll. Habe nach so einer Lösung wie Simple Yearly Archive gesucht und werde es mir nun anschauen. Danke

  14. Total genial. Die beste Auflistung die ich zu diesem Thema bis heute finden konnte! Vielen Dank dafür. Ich suche noch immer ein Plugin das ich mal vor ein paar Jahren kannte. Dies zeigte im Backend von WordPress die Suchworte an, die User in Google eingeben um mich dann dadurch zu finden. Ist diese hier auch bekannt?

  15. Pingback: WordPress-Lexikon für Anfänger

  16. Wirklich eine tolle Zusammenstellung! Gerade Bounce Booster klingt nach einem sehr interessanten Plugin – oder auch Table of Contents Plus. Einige davon werde ich sicherlich einbinden.

    Mit SEO Smart Links hingegen habe ich nicht so gute Erfahrungen gemacht, da das Plugin die Seite doch ein wenig ausbremst. Hat diesbezüglich vielleicht jemand eine Alternative zur internen Verlinkung (ggf. auch vollautomatisiert)?

  17. Wir werden sicherlich einige dieser aufgelisteten Plugins ausprobieren und falls wir mit ihnen zufrieden sind, kaufen wir uns die Pro-Versionen.

  18. hallo @ Kai ,

    interessanter Artikel, wpseo habe ich früher auch genutzt und würde es wieder machen, bei den anderen muss ich mich mal durch lesen. Auf jeden fall danke für die Plugin Liste 🙂

    VG BRB

  19. Hallo Kai,

    ich stehe auf dem Schlauch. Ich möchte gerne eine Kontaktmail erstellen oder aber ein Kontaktformular. Nutze meinen Blog allerdings nur im Webbroser auf wordpress.org ohne zusätzliche Software. Daher habe ich auch in meinem Dashboard keine “Plug-In”-Auswahl. Kannst Du mir da weiterhelfen?

    Vielen Dank und beste Grüße
    Marten

  20. Pingback: Kommentier-Freitag Internetblogger.de | Internetblogger

  21. Hallo Kai,
    eben über Google kam ich zu diesem Post, weil ich da nach ähnlichem Inhalte suchte. Also ich setze auf meinem Hauptblog Internetblogger.de um die 35 Plugins ein und das sind verschiedene, um meine Aufgaben mit WordPress abzudecken. Auch welche Plugins aus deiner Zusammenstellung sind mit von der Partie. Jedoch muss ich sagen, dass mir All in one SEO lieber als WordPress SEO by Yoast ist, da das zweite Plugin behindert die Performance im Backend beim Schreiben eines Beitrages. Ob das nun jetzt wieder anders ist, weiss ich nicht mich. Ich habe mich davon getrennt.

    WordPress ist schon eine coole Socke unter den OpenSource CMS und ich werkele damit schon seit vielen Jahren herum. Somit kann ich nicht meckern. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass es gerne Sicherheitslücken gibt, die man zum Glück schnell schliessen kann. Da sind natürlich die Webdevelopers gefragt und tun deren guten Job.

  22. Puhhh. NeNe, mein Credo ist je weniger PlugIns Desto besser. Unnötige Plugins fressen Ressourcen und erhöhen die Wahrscheinlichkeiten Sicherheitslücken zum Opfer zu fallen.
    Beste Grüße

    1. Grundsätzlich gebe ich Dir natürlich Recht, aber wenn man Funktionen will, kommt man um Plugins nicht herum. Regelmäßige Updates, Backups und ein Sicherheitskonzept sind dabei enorm wichtig.

      1. Hallo Kai,
        wie lässt es sich vermeiden, dass Plugins den QuellCode so unglaublich aufblähen? Auch bei dir in der Seite sehe ich Sachen, die bei einer ordentlichen CMS-Programmierung eigentlich ausgelagert gehören. Wie kann man im WP den QuellCode so schlank wie möglich halten, trotz Einsatz von Plugins?
        LG, ev

      2. Hi ev,
        da muss ich Dir leider Recht geben. Die meisten WordPress Themes und auch Plugins blähen den Code sehr stark auf.
        Nahezu jedes Plugin fügt CSS und JS Dateien hinzu oder läd externe Bibliotheken nach.

        Es gibt dafür auch ein paar Plugins, die das CSS und JS zu einer einzigen Datei kombinieren und komprimieren, aber oft sorgt dass dann dafür, dass hinterher irgendwas nicht richtig funktioniert. ( Beispiel: https://de.wordpress.org/plugins/bwp-minify/ )

        Ich teste gerade eine neue Hosting-Lösung mit NGINX, Redis, OpCache, mod_pagespeed und einem CDN, das bringt eine ganze Menge.
        Manuell kannst Du auch die eingebunden Dateien wieder “dequeuen” über die functions.php und dann eine eigene JS und eine eigene CSS mit allen Funktionen und Anweisungen hinterlegen, aber dafür muss man sich schon relativ gut auskennen.

        lg Kai

      3. Vielen lieben Dank für Deine Rückmeldung und die konstruktiven Hinweise. Werde mich diesbzgl. dann mal versuchen schlau zu machen.
        Als Anregung für Euch: würde mich über einen ausführlichen Artikel zu diesem Thema freuen. Da gibt’s leider noch nicht viel darüber. Und wenn Du gerade testest, hast Du vlt. bald interessante Ergebnisse …
        LG, ev

  23. Ein wietere tolles Plug-in: Shortcodes Ultimate.
    Damit lassen sich Artikel mit Shortcodes extrem verbessern. Tabs, Tabellen, Buttons, Slider, Accordeons, Youtube-Videos, Karten, formatierbare Trennlinien, Tooltips, Lightboxen uvm. lässt sich via vorgefertigtem und in der Gestaltung anpassbarem Shortcode kinderleicht in die Artikel einfügen.

  24. Pingback: Der eigene Blog: Geschäftsidee im Blickpunkt - My Business Blog

  25. Hallo Kai,
    ich benutze WordPress schon drei Jahre, würde mich aber eher als WP-Neuling beschreiben. Mich interessiert eher das Schreiben des Blogs, als der Technik-Kram Drumherum. 😉 Diese Seite hat mir sehr geholfen, ein paar nützliche Plugins auf meinem Blog zu installieren. Nicht zuletzt WF Cookie Content. Das wäre glatt an mir vorbei gegangen.

    Danke für diesen Artikel
    Katja

  26. Hallo Kai,
    vielen Dank für die ausführliche Liste, einige der Plugins habe ich schon in Betrieb. Mit einem meiner neuen Plugins, dem Relevanssi habe ich aber ein Problem, die Ausgabe hätte ich gern so wie in deinem Beispiel: Suche nach Kaffee auf Herzbotschaft.de, bei mir wird leider nur eine Seite angezeigt, alles Andere funktioniert. Vielleicht hast Du eine Idee an was es liegen könnte, für einen Tip bedanke ich mich im Voraus

    Helmut

  27. Vielen Dank für diese professionelle Übersicht!

    Bei mit funktioniert bei YARPP die Bilderansicht leider nicht, so dass ich auf Contextual Related Post gewechselt bin, was zwar die Ladezeiten wegen der Bilder erhöht aber besser aussieht, wie ich finde.

    Was haltet Ihr von Autolink-Plugins?

    Grüße
    Oliver

    1. Hallo Oliver,
      Autolink-Plugins können in Kombination mit dem Auto-Post-Tagger eingesetzt werden um gezielt die interne Verlinkung zu unterstützen.
      Allerdings sind manuelle Links, die sinnvoll im Text gesetzt werden in der Regel besser und man muss aufpassen es dabei nicht zu übertreiben.
      lg Kai

  28. Christian Peter

    Super eine tolle Sammlung der Plugins. Das Seo Plugin von Yoast oder das von All in One kann ich nicht empfehlen denn von der Technik sind diese veraltet und auf Keywordoptimierung aus, dass funktoniert heute nicht mehr so es kann sogar als Spam angesehen werden. Auch das Google XML Sitemap for Images ist out , es ist nur gut für wirklich grosse Blogs ansonsten benötigt man es nicht mehr.

    1. Hallo Christian,
      woher nimmst Du diese Informationen? Das Yoast SEO Plugin bietet nahezu alle Möglichkeiten, auch der modernen, semantischen onPage-Optimierung.

      Dass der Einsatz eines derartigen Plugins als Spam angesehen werden kann ist totaler Blödsinn,
      denn es kommt schließlich auf den Inhalt der Seite an und nicht auf das Plugin.

      Das XML Sitemap for Images hilft auch bei kleineren Seiten bei der Optimierung für die Bildersuche.

      Just my 2 cents.
      Kai

  29. BÄM! Geile Liste, da gibt’s noch das ein oder andere Plugin, welches ich demnächst antesten werd. Was ich auch sehr gut finde, allerdings fehlt es in der Aufzählung noch, ist das “Under Construction” Plugin: https://wordpress.org/plugins/underconstruction/

    Nutze ich selbst sehr gerne um Seiten für eine gewisse Zeit unsichtbar zu machen ohne jetzt großartig ständig was aufm Server/Verzeichnisse zu ändern. Ein-/Ausschalten per one-klick. Meiner Meinung nach sehr praktisch.

  30. Ich bin zwar nicht unbedingt ein Freund davon, all´ zu viele Plugins zu installieren, weil diese eine potentielle Gefahr eines Angriffs bieten, allerdings denke ich auch, wenn man sein WordPress entsprechend absichert, wird dieses Risiko auch wieder minimiert. Vielleicht wäre es auch interessant, zum Beispiel in einem anderen Artikel, ein paar Sicherheitsplugins vorzustellen. Trotzdem eine schöne Liste.

  31. Eine sehr gelungene Zusammenstellung von Plugins. Ich konnte noch das ein oder andere finden und das werde ich testen, ob es in die Seite passt. Sehr gut! Weiter so und vielen Dank!

  32. Zunächst danke für die Liste, da sind wirklich einige gute Plugins dabei die man so nicht mehr missen möchte. Aber ich finde, dass das Plugin “Broken Link Checker” ebenso nicht fehlen darf. Dieses scannt die Webseite und schaut, wo kaputte Links sind. Diese können editiert werden (direkt in der Übersicht oder im Beitrag/Seite), sodass diese Links anschließend wieder funktionieren.

    1. Hallo Eugen,

      guter Hinweis, sowas mache ich eher mit externen Tools wie Integrity oder Screaming Frog, aber eine Integration in WP kann durchaus Sinn machen.

      1. yep, absolut gutes Plugin, praktischerweise wird einem gleich nach dem Login im Backend angezeigt, wenn etwas nicht stimmt. Nutze ich auch.

  33. Danke für die umfassende Liste. Was mich noch interessieren würde: Kennst du ein Plugin, was es ermöglicht, ein Submenu nachträglich zu laden, sodass es nur für den User sichtbar ist?
    Ich denke da an einen gewissen und sehr guten Artikel in der Website Boosting…

  34. Es scheint mir, dass sich nicht alle Plugins vertragen, und beispielsweise meine Webseite langsamer machen, obwohl es keinerlei Fehlermeldungen gibt. Wie kann ich das möglichst effektiv lösen?

  35. Pingback: Welche Wordpress Plugins sind hilfreich? - code-bude.net

  36. Pingback: WordPress: SEO und so | Profihost Blog

  37. Pingback: [Webmaster Friday]: Hilfreiche Plugins gesucht › NETZEXIL

  38. Hallo,

    eine Super Übersicht, die meisten Plugins habe ich selbst auch im Einsatz!! Welche Plugin allerdings fehlt und was mich besonders reizt ist “Table of Contents Plus” damit lassen sich einfach professionelle Artikel schreiben…TipTop Vielen Dank!!

    Beste Grüße, Chris

  39. Hi Kai,
    sehr schöne Auflistung von WordPress Plugins. Kommt gerade recht, da ich gerade mit automatischen WordPress Blogs experimentiere :-). Lass uns mal beim nächsten Seo Treff darüber austauschen.

  40. Cool!

    Ich habe die Liste erst lustlos durchgescrollt, weil ich dachte: Ja, solche Listen kennste in 100facher Form. Immer wieder die gleichen Plugins.

    Aber Du hast echt zwei Schätzchen erwähnt, die ich dringend brauchte, ohne es zu wissen 😉

    Danke!

    LG vom Wannsee,

    Sebastian

  41. Auch meiner Meinung nach ist “404 redirect” das nützlichste Tool in dieser tollen Liste. Ich werd es noch heute Abend installieren und ausprobieren. Die übrigen Tipps sind auch interessant, W3 total cache habe ich seit langem und bin damit super zufrieden.

    LG
    Niko

  42. Noch als Ergänzung zur grassierenden Angriffen auf WP-Installationen: All In One WP Security und zusätzlich noch Botnet Attack Blocker. Wenn ich da sehe wie oft jmd versucht durch Bruteforce Attacken bei meinen Seiten reinzukommen bin ich froh dass ich die Plugins installiert habe.
    Außerdem noch AntiVirus von Sergej Müller zum absichern der Template Dateien und SEO Smart Links + (Plus) für die interne Verlinkung. Außerdem noch das Premium Plugin SEOPressor. Dass war’s dann mit Plugins…

  43. Hi Kai,
    schöne Liste, das 404 redirect plugin muss ich mal testen. Das Permalinks Migration Plugin von Dean Lee gibt es scheinbar leider nicht mehr, weder auf seiner Webseite noch im WP directory. Das klassische “Redirection” ist vielleicht eine Alternative. Viele Grüße,Chris

    1. Hallo Sebastian,
      bei diesem Plugin ist es wie mit SEO Smart Links. Man muss sehr vorsichtig sein, damit man nicht in den Bereich der Überoptimierung kommt und ich empfehle diese Plugins NICHT. Besser ist es meiner Meinung nach gezielt und sinnvoll intern zu verlinken statt automatisiert überall.

      1. Sebastian von Waescherei-Suche

        Das Argument mit dem Überoptimieren teile ich nicht ganz: man kann zum einen Seiten/Posts/Tags/Kategorien komplett ausschliessen und zum anderen auch Maximalwerte setzen. Wenn ich natürlich aus “SEO-Artikel” 20 mal das selbe Keyword verlinke….

        Was für solche Tools spricht ist, daß sie auch (einfach) nachträglich zu installieren und zu nutzen sind & unabhängig von Nutzerrollen und -fähigkeiten, bzw. Redakteurswissen sind.

        Aber wenn man es 100% richtig machen will , dann ist manuell natürlich am besten.

  44. Fürs Caching setze ich auf Cachify. Yoast hat bei mir im Jahr 2012 wpSEO verdrängt. Beides Top SEO-Plugins, aber Yoast bietet einfach ein paar Feinheiten mehr.

    Ohne AntispamBee würde ich keinen Blog mehr online schalten und YAFPP probiere ich gleich mal aus, kannte ich bisher noch nicht.

  45. Hi Kai,

    Feine Liste, speziell die Erweiterungen von Contact Form 7 (Datenbankabspeicherung von Leads) machen viel Freude

    WP Redirection felt mir da noch: automatisches setzen von Redirects wenn Artikel-URLs geändert werden bzw. Bulk-Upload von Webmaster Tools 404-Fehlern und dazugehörigen Weiterleitungen direkt in das Modul

    BG aus Minga

    Fritz

    PS: Schöne Grüsse auch vom Phil

  46. Hallo,

    sehr informativer Artikel. Dennoch stellt sich für mich eine nicht unerhebliche Frage.
    Sollte man den gesamten Blog auf sagen wir mal 10 Keywords optimieren oder aber jeden Artikel für sich. So dass Artikel 1 Keywords zum Thema Essen enthält und Artikel 2 Keywords zum Thema Sport?
    Ist natürlich nur ein extremes Beispiel. So weit sind die Themen ja i.d.R. nicht voneinander entfernt! 😉

    Viele Grüße.

    Peter

    1. Hallo Peter, du solltest deinen gesamten Blog auf die Überbegriffe optimieren, also wozu du in deinem Blog schreibst und jeden einzelnen Artikel auf die jeweiligen Suchphrasen, welche zum Inhalt passen.

      1. Also werden dann auch die einzelnen Artikel von Google gefunden?Ist das richtig?

        Wenn man beispielsweise einen Blog über “Essen und Trinken” hat und diesen insgesamt auf die Keywords “Essen”, “Getränke” etc optimiert und dann einen Artikel zum Thema “Currywurst” verfasst…habe ich dann mit dem Artikel im Ranking eine Chance gegen eine Website, die insgesamt auf “Currywurst” optimiert wurde?

      2. Klar werden die auch gefunden 🙂 Die Frage ist halt, wo 😉
        Grundsätzlich hast du schon Recht, mit einem einzelnen Artikel zu “Currywurst” hast du es schwerer als der “Currywurst-Blog” oder gar eine currywurst.de 😉
        Man kann das nicht verallgemeinern. Letztlich kommt es auch auf die Links an, also wenn du mit deiner Seite massig Links und Trust hast, kannst du auch mit einer thematisch relevanten Unterseite und entsprechender interner Verlinkung und onPage-Optimierung schon gut ranken.

      3. Vielen Dank! Dann habe ich es jetzt verstanden. Da würde es dann wohl auch keinen Unterschied machen, statt WordPress Joomla zu nutzen…
        Danke nochmal!

  47. PubSubHubbub-Hub
    Wer hat sich denn diesen Namen ausgedacht?! LOL
    Musste natürlich sofort danach googeln und siehe da, im dt.sprachigen Raum sind es gerade mal >100 Treffer. Scheint sich also noch nicht herumgesprochen haben das Plugin.
    Für mich persönlich ist SEO Smart Links viel interessanter, kannte ich nämlich auch noch nicht.
    Danke für den Tipp!

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