YouTube-SEO So pusht Du Deinen YouTube-Kanal

Wenn ich „Video“ sage, sagst Du? Genau, YouTube. Dass Video auch im Jahr 2021 zu den beliebtesten Formaten im Internet gehören, beweisen diverse Statistiken, aber in Sachen YouTube-SEO verraten all die schönen Zahlen leider gar nichts. Deshalb halten wir uns gar nicht erst damit auf, sondern sehen uns SEO für YouTube lieber in der Praxis an!

In diesem Gastartikel vom YouTube-SEO-Experten Alexander Rus erfährst Du, was Du konkret tun kannst, um Deine Videos und Deinen Kanal bei YouTube sichtbarer zu machen. Alexander hat von 2016 bis heute den größten deutschsprachigen YouTube-Kanal über SEO aufgebaut, weiß also wirklich wovon er spricht!

Wie funktioniert SEO bei YouTube?

YouTube ist eine Empfehlungssuchmaschine, die den User*innen sehr stark individualisierte Ergebnisse anzeigt. Basierend auf den Videos, die Du Dir ansiehst und mit denen Du interagierst, schlägt der YouTube-Algorithmus Dir weitere Inhalte vor.

Warum ist das wichtig? Weil es sich darauf auswirkt, welche Möglichkeiten Du bei YouTube-SEO hast. Du kannst nur bis zu einem gewissen Grad beeinflussen, ob YouTube Deine Videos empfiehlt.

Anders als bei SEO für Google darfst Du Dich also bei YouTube nicht allein auf den Suchmaschinencharakter verlassen. Während sich bei Google-SEO sehr viel um Keywords dreht, spielen diese für YouTube-SEO nicht unbedingt die Hauptrolle.

Es wäre z. B. völlig sinnlos, ein altes YouTube-Video nachträglich auf Keywords zu optimieren. (Bei Text-Content auf Websites ist genau das Gegenteil der Fall!) Sobald ein Video nämlich 14 Tage online ist – quasi eine „Schonfrist“, in der YouTube das Video aktiv pusht –, hält es sich nur über Wasser, wenn es bei den Zuschauer*innen gut ankommt.

Insgesamt wird das Ranking bei YouTube durch drei große Faktoren beeinflusst:

  1. die Qualität der Videos selbst (Zuschauerbindung)
  2. die Qualität des Kanals insgesamt (Wiedergabezeit)
  3. das Engagement (v. a. die Klickrate)

Damit hast Du auch schon alles, was Du fürs Erste an theoretischem Unterbau brauchst, wenn Du YouTube in die Content-Strategie Deines Online-Auftritts integrieren willst.

Weiter geht’s mit 9 + 1 Praxistipps für die Video- und Kanaloptimierung:

Tipps für YouTube-SEO: So kannst Du Videos & Deinen Kanal optimieren

Die folgenden Maßnahmen haben sich meiner Erfahrung nach bewährt. Allerdings rate ich Dir, bei der Umsetzung nicht alles auf einmal anzugehen – das endet meistens nur im Chaos 😉. Such Dir fürs Erste eine Handvoll Tipps raus und leg Schritt für Schritt los!

#1 Die richtigen Keywords recherchieren

Dass Keywords bei YouTube-SEO keine Hauptrolle spielen, heißt nicht, dass sie komplett unwichtig wären. Ganz im Gegenteil. Zum einen lernst du, für welche Themen es Nachfrage gibt. Zum anderen: Indem Du gezielt auf Keywords optimierst, die für YouTube-Content geeignet sind, verschaffst Du Deinen Videos einen Vorteil in der Suchfunktion.

Nutzer*innen suchen auf YouTube jedoch anders als bei Suchmaschinen wie Google oder Bing. Deshalb musst Du Dir zunächst anschauen, welche Keywords für Deine Video-Titel und -Beschreibungen überhaupt sinnvoll sind.

So, und das kommt jetzt vielleicht etwas unerwartet: Dafür fangen wir mit einer Google-Suche an.

Sobald Du nämlich bei Google Videos als oberstes Ergebnis zu einem Keyword siehst, könnte der betreffende Suchbegriff auch für YouTube geeignet sein. Das ist u. a. bei „Anleitungs-Keywords“ zum Beispiel oft der Fall.

Im Screenshot siehst Du als Beispiel die Top-Suchergebnisse zum Keyword „fahrradschlauch wechseln“. Die Video-Titel verraten deutlich, welche Formulierungen wir uns notieren sollten:

  • „einfach“
  • „schnell“
  • „leicht gemacht“
  • „für Anfänger“
Screenshot von google.de (10.06.2021)

Immer häufiger zeigt Google in den SERPs sogar „wichtige Momente“ in den jeweiligen Videos an (diese werden durch Sprungmarken generiert). Um das an einem Beispiel zu verdeutlichen, springen wir kurz weg vom Keyword „fahrradschlauch wechseln“ und suchen einfach nach „youtube seo“.

Und zack, durch die markierten Momente wissen wir schon wieder etwas mehr darüber, welche Stichworte anscheinend relevant sind:

  • „schnell auf Nummer 1“
  • „so rankst du Videos“
Screenshot von google.de (10.06.2021)

An den „wichtigen Momenten” lassen sich außerdem passende Subthemen zu dem Keyword ablesen.

Von Google hast Du nun erfahren, dass das Keyword sich für Video-Content gut zu eignen scheint. Damit gehen wir endlich zu der Plattform über, um die es ja eigentlich geht:

Gib das Keyword in der YouTube-Suche ein.

Der Einfachheit halber bleibe ich wieder beim Keyword von oben, „fahrradschlauch wechseln“. Im Screenshot siehst Du, dass es hier eine ganze Menge Unterthemen gibt:

Screenshot von youtube.com (10.06.2021)

Noch mehr Keyword-Vorschläge findest Du, indem Du einen Asterisk verwendest, also z. B. nach „*fahrradschlauch wechseln“ suchst, oder Du verwendest ein professionelles Suggest-Keyword Tool wie HyperSuggest.

Selbstverständlich schadet es für diesen ersten Tipp nicht, wenn Du auf kostenpflichtige Keyword-Tools zugreifen kannst. Bei Ahrefs beispielsweise stellst Du als Suchmaschine einfach YouTube ein und siehst dann sogar, wie oft die Keywords gesucht werden.

Solltest Du die Option nicht haben, ist das aber kein Weltuntergang. Es gibt genug kostenfreie Tools (siehe Tipp Nr. 10), mit denen Du Dich orientieren kannst. Alles darüber hinaus findest Du, wie gerade beschrieben, über Google und YouTube sowie mit ein bisschen logischem Denken heraus 😉.

#2 Keywords sinnvoll einbauen

Sobald Du Deine Keywords hast, solltest Du sie an strategisch sinnvollen Stellen rund um Deine Videos einbauen. Das heißt konkret, das Haupt-Keyword von einem Video ist an folgenden Orten wichtig:

  • im Titel, möglichst weit vorne
  • im Dateinamen
  • im Transkript des Videos (sprich, im Video-Inhalt selbst)
  • in den ersten 125 Zeichen der Videobeschreibung (der Teil wird above the fold angezeigt)
  • in den Tags
  • in den Hashtags

Achte außerdem darauf, dass Du Deine wichtigsten Keywords in der Kanalbeschreibung unterbringst.

Sobald Du ein bisschen Übung hast, sind diese Punkte schnell abgehakt. Deswegen gehen wir auch direkt über zum nächsten Tipp:

#3 Untertitel einfügen

Untertitel haben zwei wesentliche Vorteile: Du machst Deine Videos damit allen Menschen zugänglich, die den Ton nicht hören können oder wollen. Und Du gibst YouTube durch den Text noch besser zu verstehen, worum es in dem Video geht.

Der einzige Haken ist, dass es mit den automatisch generierten Untertiteln oft nicht getan ist. Undeutliche Aussprache, Dialekt (wie bei mir), Hintergrundgeräusche – manche Faktoren führen nun mal dazu, dass YouTube „schlecht hört“.

Bessere deshalb die Untertitel manuell nach. Du kannst Dir das Transkript bei YouTube herunterladen und es dann so anpassen, dass der gesprochene Inhalt klar mitlesbar ist.

#4 Die Videobeschreibung nutzen

Hä, Beschreibung? Aber die Leute wollen doch Videos schauen, nicht lesen?

Sei Dir da nicht so sicher! Bei längeren Anleitungsvideos z. B. ist es sehr praktisch für Dein Publikum, wenn die wichtigsten Schritte in der Beschreibung zum Nachlesen zusammengefasst sind.

Maximal 5.000 Zeichen hast Du zur Verfügung, um Deine Keywords nochmal unterzubringen und den Video-Inhalt in Textform zu komprimieren. Muss man die Zeichen voll ausschöpfen? Nein, absolut nicht. Circa 300-350 Wörter sind eine gute Richtlinie.  

In der Beschreibung kannst Du zudem Sprungmarken einfügen. Dafür musst einfach Zeiten in Schema X:XX einfügen, idealerweise am Anfang einer neuen Zeile. So machst Du das Video für Dein Publikum zugänglicher – wer wenig Zeit hat, springt direkt zur jeweils interessanten Stelle.

Hier ein Beispiel für so ein Video-Inhaltsverzeichnis:

Quelle: Video „5 Schlüsselfaktoren im Content-Marketing“, abgerufen am 10.06.2021

#5 Klickraten pushen: Thumbnail und Video-Titel optimieren

In der YouTube-Suche oder der Empfehlungsleiste aufscheinen: Schön und gut. Schlussendlich willst du aber, dass man Deine Videos auch anklickt. Hohe Klickraten sind ein positives Nutzungssignal an den YouTube-Algorithmus und steigern die Chancen, dass das Video wiederum häufiger empfohlen wird.

Der erste Eindruck zählt. Damit Deine Videos auf Anhieb interessant genug wirken, müssen also zwei Faktoren passen wie die Faust aufs Auge:

  • das Vorschaubild (Thumbnail)
  • der Video-Titel

Das Thumbnail sollte einen Hinweis darauf geben, worum es im Video geht.

Beim Format gilt:

  • max. 2 MB groß
  • Seitenverhältnis 16:9
  • optimale Größe: 1280 x 720 Pixel

Idealerweise überlegst Du Dir, wie Du einen Wiedererkennungswert schaffen kannst: Sollen immer die gleichen Personen zu sehen sein? Die gleichen Farben? Der gleiche Rand?

Auf dem Kanal The Take werden beispielsweise Filme und Serien analysiert. Die Thumbnails sind klar gebrandet und stellen sofort einen Bezug zum Video-Inhalt her:

Screenshot von youtube.com (10.06.2021)

Fehlt noch der Video-Titel: Versuche, Dich auf 50 Zeichen zu begrenzen, denn dann wird der Titel vollständig angezeigt. Und ja, das ist oft gar nicht so leicht.

Achtung: Mach auf keinen Fall falsche Versprechen! Dann ist zwar deine Klickrate hoch, aber dafür deine Zuschauerbindung wahrscheinlich schlecht.

#6 Intro und Outro perfektionieren

Sobald jemand auf Dein Video geklickt hat, tickt wortwörtlich die Uhr. Du hast ca. 5-10 Sekunden, die Aufmerksamkeit der Person zu halten bzw. sie weiter zu steigern. Das ist sehr, sehr wenig Zeit.

Mach sofort, und wirklich sofort klar, was auf die Zuschauer*innen zukommt. Abo-Aufrufe, Jingles etc. haben in den ersten Sekunden des Videos nichts verloren!

Welchen Vorteil haben die Leute davon, Dein Video weiter anzuschauen? Was lernen oder erfahren sie? Eventuell kannst Du auch gleich ansprechen, was Du im Video nicht abdecken wirst – so verhinderst Du enttäuschte Erwartungen. 

Was funktioniert gut? Humor! Das Video „Vaccines: A Measured Response” vereint von der ersten Sekunde an drei Dinge:

  • ein polarisierendes Thema
  • hohes Tempo
  • witzige Moderation

(Was hoffentlich sowieso klar ist: Es geht nicht darum, im Intro mit aller Macht zu polarisieren!)

Am Ende des Videos heißt es nochmal Gas geben. In den letzten 10-20 Sekunden kannst Du…

  • auf weitere Videos von Dir verweisen.
  • zur Diskussion in den Kommentaren aufrufen.
  • einen Ausblick geben, wie es weitergeht (falls Du z. B. eine Video-Serie planst).

#7 Kürzen, was gekürzt werden muss

In den allermeisten Fällen werden Videos besser, wenn man beim Kürzen nicht lange fackelt. Schneide alles heraus, was Dir störend oder unnötig vorkommt. Aber wie lange soll ein YouTube-Video eigentlich sein?

Die „ideale“ Länge gibt es nicht. Orientiere Dich bei der Video-Länge an folgenden Faktoren:

1. Das Video-Thema

Geht es um ein Tutorial? Ein Interview? Ein ausführliches Analyse-Video? Eine Analyse z. B. darf ruhig etwas länger sein – genau das macht dieses Format schließlich aus.

Ein Beispiel: Auf dem Kanal Alt Shift X werden Filme und Serien analysiert, u. a. die HBO-Serie Westworld. Wie du siehst, dauert das Video zum Staffelfinale sogar eine halbe Stunde. Absolut gerechtfertigt, wenn man bedenkt, dass die einzelnen Folgen der Serie 50 Minuten oder mehr umfassen.

Screenshot von youtube.com (10.06.2021)

2. Das Publikum

Überlege Dir bei jedem Video, in welcher Situation die Leute es anschauen.

Haben sie es eilig und wollen eine schnelle Antwort? Das wäre z. B. bei unserem Keyword von oben der Fall: Wenn ich „fahrradschlauch wechseln“ suche, will ich das möglichst schnell erledigen und habe wenig Geduld. Vermutlich stehe ich schon vor meinem Rad und habe das Video auf meinem Handy geöffnet.

Wenn ich wiederum Westworld-Fan bin und mich so richtig ins Serienfinale reinsteigere, schaue ich die Analyse vielleicht am Computer oder auf dem Fernseher. Ich will alle Details sehen – das dauert 30 Minuten? Kein Problem!

Mit anderen Worten: Frag Dich beim Kürzen, wie viel Geduld Du von den Leuten erwarten darfst, an die Du Dich richtest.

3. Die Top-Konkurrenz

Schau nach, wie lang die Top 1-5 Videos in der YouTube-Suche sind. Wenn wir zurück zum Fahrrad-Keyword kommen, sehen wir, dass die ersten drei Ergebnisse zwischen 3 und 5 Minuten liegen. Das scheint also ein guter Rahmen zu sein.

Screenshot von youtube.com (10.06.2021)

Generell ist eine Länge zwischen 5 und 15 Minuten für viele Themen passend. Aber wie gesagt, geh nicht nach solchen Pauschalwerten – orientiere Dich lieber an der Konkurrenz und Deiner eigenen Einschätzung.

#8 Den Kanal professionell planen & gestalten

Genauso wichtig wie die Videos selbst ist ihr „Zuhause“: Dein Kanal. Der sollte natürlich so professionell wie möglich aufgebaut und schön übersichtlich sein.

Diese drei Punkte gehören zum professionellen Setup:

1. Kanaltrailer

Vermittle in ca. 1 Minute, worum es auf dem Kanal geht. Im besten Fall motiviert der Trailer das Publikum direkt zum Abo und verschafft Deinem Kanal dadurch positive Nutzungssignale.

2. Playlists

Gruppiere Deine Videos in sinnvollen Playlists. So steigerst Du die Chancen, dass jemand länger auf Deinem Kanal bleibt und direkt weitere Videos anschaut. Wichtig ist nur, es nicht zu übertreiben. Schließlich sollen die Playlists den Content übersichtlich organisieren. Wenn Du für jedes zweite Video eine neue Liste erstellst, ist dieser Effekt dahin.

3. Content-Planung

Stell im Vorfeld einen Plan auf, mit welcher Frequenz Du neue Videos hochladen willst. Im besten Fall kündigst Du das dann direkt im Header-Bild an. So wissen Leute, die noch nicht bereit zum Abonnieren sind, dass es auf Deinem Kanal z. B. jeden Freitag Neuigkeiten gibt. Meine Empfehlung: Starte mindestens mit einem Video pro Woche.

#9 Analysieren statt improvisieren: das Creator Studio nutzen

Im Creator Studio verrät Dir YouTube eine ganze Menge darüber, wie Leute sich auf Deinem Kanal und bei Deinen Videos verhalten. Du siehst hier u. a.,

  • welche Videos die meisten Klicks kriegen,
  • an welchen Stellen im Video Du Zuschauer*innen verlierst oder…
  • über welche Kanäle/Suchfunktionen die User*innen zu Deinen Videos kommen.

Warum ist das wichtig? Weil Du dadurch erfährst, was Du besser machen kannst.

Nehmen wir z. B. die durchschnittliche Wiedergabedauer in Prozent: Bei sehr langen Videos ist sie unverhältnismäßig gering? Dann könntest Du versuchen, das nächste lange Video stattdessen in mehrere Videos mit je 15-20 Minuten aufzusplitten.

So logisch es klingt – nutze unbedingt die Daten, die YouTube zur Verfügung stellt. Die Alternative ist nämlich, auf gut Glück zu optimieren, und das ist leider oft Zeitverschwendung.   

#10 Bonus-Tipp: praktische YouTube-SEO-Tools

Abschließend habe ich Dir ein paar kostenlose Tools für YouTube-SEO aufgelistet, die Du nutzen kannst, um Keywords zu recherchieren oder Deine Thumbnails aufzumotzen:

Fazit: Die wichtigsten Grundregeln für YouTube-SEO

Jetzt weißt Du im Grunde alles, was Du für YouTube-SEO brauchst. Damit Dir garantiert nichts entgeht, hier zum Abschluss die wichtigsten Prinzipien für einen erfolgreichen YouTube-Kanal und Videos, die richtig gut ankommen:

  • YouTube-SEO im Sinne von Keyword-Optimierung etc. ist nur die halbe Miete. Die Videos selbst müssen überzeugen – ansonsten ist die sauberste Optimierung wertlos. Das gilt bei „normalem SEO“ natürlich ebenso, der Inhalt muss überzeugen.
  • Leg Dir zumindest ein Basic-Equipment zu. Mit einer guten Smartphone-Kamera, einem Stativ, einem Mikro und guter Ausleuchtung bist Du fürs Erste schon bereit.
  • Fördere aktiv die Interaktion, indem Du zum Kommentieren aufforderst, Playlists erstellst etc.
  • Mach keine leeren Versprechen, nur um Klicks abzugreifen!
  • Verwende das Creator Studio, um gezielt Deinen Kanal zu verbessern.
  • Plane genug Zeit für die Betreuung Deines Kanals ein. Ein aktiver YouTube-Channel, aus dem etwas werden soll, ist kein Hobby für nebenher, sondern kostet viele Stunden.
  • Lass Dir genug Freiraum für spontane Video-Ideen bzw. -Vorschläge aus Deiner Community.

Du wirst sehen: Je länger Du Deinen Kanal betreibst, desto mehr bekommst Du ein Gefühl dafür, was Deine Zuschauer*innen gern sehen wollen. Und solche Wünsche zu erfüllen, ist sinnvoller, als mit aller Macht eine Keyword-Liste abzuarbeiten. Denn Du machst Deine Videos ja nicht für einen Algorithmus – sondern für Dein Publikum.

In diesem Sinn: Viel Erfolg!

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